Wissenschaftskommunikation und Gender

Chancen und Herausforderungen der Sichtbarkeit von Wissenschaftler*innen in sozialen und klassischen Medien
Artikelnummer: 978-3-8376-7804-8
Einband: Kartonierter Einband (Kt)
Verfügbarkeit: Lieferbar innert 2-3 Arbeitstagen
CHF 64.00
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Wie prägt Geschlecht die mediale Darstellung von Wissenschaftler*innen in klassischen und digitalen Medien? Mit etablierten und innovativen Methoden analysieren die Beiträger*innen strukturelle Barrieren sowie stereotype Narrative und decken neue Chancen der Sichtbarkeit auf. Dabei rücken sie Prozesse der Wissenschaftskommunikation im gesellschaftlichen Dialog in den Fokus und verbinden theoretische Analysen mit Praxisbeispielen und Handlungsempfehlungen für die strategische Gestaltung von Sichtbarkeit - ein interdisziplinärer Überblick für alle, die sich mit neuen Methoden für eine gerechtere Wissenschaftskommunikation auseinandersetzen.

Wie prägt Geschlecht die mediale Darstellung von Wissenschaftler*innen in klassischen und digitalen Medien? Mit etablierten und innovativen Methoden analysieren die Beiträger*innen strukturelle Barrieren sowie stereotype Narrative und decken neue Chancen der Sichtbarkeit auf. Dabei rücken sie Prozesse der Wissenschaftskommunikation im gesellschaftlichen Dialog in den Fokus und verbinden theoretische Analysen mit Praxisbeispielen und Handlungsempfehlungen für die strategische Gestaltung von Sichtbarkeit - ein interdisziplinärer Überblick für alle, die sich mit neuen Methoden für eine gerechtere Wissenschaftskommunikation auseinandersetzen.

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VerlagTranscript Verlag
EinbandKartonierter Einband (Kt)
Erscheinungsjahr2025
Seitenangabe312 S.
AusgabekennzeichenDeutsch
MasseH23.7 cm x B15.2 cm x D2.5 cm 564 g
ReiheEdition Medienwissenschaft
AutorAckermann, Judith (Hrsg.) / Gerlieb, Anne-Kathrin (Hrsg.) / Barbutev, Anna-Sophie (Hrsg.)

Alle Bände der Reihe "Edition Medienwissenschaft"

Über den Autor Judith (Hrsg.) Ackermann

Dr. Judith Ackermann ist Forschungsprofessorin für ?Digitale und vernetzte Medien in der Sozialen Arbeit an der FH Potsdam.Benjamin Egger ist wissenschaftlicher Mitarbeiter im BMBF-geförderten Projekt "Postdigitale Kunstpraktiken in der Kulturellen Bildung" an der FH Potsdam.

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