Schule findet statt - trotz Corona

"Fernunterricht" aus der Perspektive verschiedener Beteiligter im Kanton Thurgau
Artikelnummer: 978-3-7296-5169-2
Einband: Kartonierter Einband (Kt)
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CHF 46.00
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Unter allen Massnahmen zur Einschränkung der Corona-Pandemie gehörte die mehrwöchige Schliessung aller Schulen sicher zu den folgenreichsten. Die seit bald zweihundert Jahren geltende und selbstverständliche Trennung von Schule und häuslichem Leben wurde in den Schweizer Kantonen für zwei Monate aufgehoben. Lernende, Eltern, Lehrpersonen sowie Schulleitungen und übriges schulisches Personal musste innerhalb weniger Tage auf Fernunterricht umstellen. Das Buch «Schule findet statt - trotz Corona» beleuchtet diese Zäsur aus der Perspektive verschiedener Akteure und schildert auf vielfältige Weise, wie diese mit dem Phänomen «Fernunterricht» umgegangen sind. Der vorliegende Studienbericht bedient sich der Methode der Bricolage - wie auch die Betroffenen selbst darauf angewiesen waren, neue Herausforderungen mit den vorhandenen Ressourcen zu meistern, statt auf speziell für die auftretenden Probleme entworfene Mittel zu warten. Mit Interviews, Erfahrungsberichten und Erhebungen entsteht so eine Gesamtbetrachtung, die den Umgang mit einer plötzlich veränderten Unterrichtsrealität aus verschiedenen Blickwinkeln aufzeigt.

Unter allen Massnahmen zur Einschränkung der Corona-Pandemie gehörte die mehrwöchige Schliessung aller Schulen sicher zu den folgenreichsten. Die seit bald zweihundert Jahren geltende und selbstverständliche Trennung von Schule und häuslichem Leben wurde in den Schweizer Kantonen für zwei Monate aufgehoben. Lernende, Eltern, Lehrpersonen sowie Schulleitungen und übriges schulisches Personal musste innerhalb weniger Tage auf Fernunterricht umstellen. Das Buch «Schule findet statt - trotz Corona» beleuchtet diese Zäsur aus der Perspektive verschiedener Akteure und schildert auf vielfältige Weise, wie diese mit dem Phänomen «Fernunterricht» umgegangen sind. Der vorliegende Studienbericht bedient sich der Methode der Bricolage - wie auch die Betroffenen selbst darauf angewiesen waren, neue Herausforderungen mit den vorhandenen Ressourcen zu meistern, statt auf speziell für die auftretenden Probleme entworfene Mittel zu warten. Mit Interviews, Erfahrungsberichten und Erhebungen entsteht so eine Gesamtbetrachtung, die den Umgang mit einer plötzlich veränderten Unterrichtsrealität aus verschiedenen Blickwinkeln aufzeigt.

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VerlagZytglogge Verlag
EinbandKartonierter Einband (Kt)
Erscheinungsjahr2024
Seitenangabe232 S.
AusgabekennzeichenDeutsch
MasseH29.7 cm x B21.0 cm x D2.0 cm 683 g
Auflage1. A.
AutorMiller, Damian (Hrsg.) / Halbheer, Ulrich (Hrsg.)

Über den Autor Damian (Hrsg.) Miller

Prof. Dr. Damian Miller war Primarlehrer und studierte Psychologie, Pädagogik und Zivilrecht an der Universität Zürich. Er arbeitete für den Swiss Virtual Campus, leitete die Arbeitsgruppe eQuality (Educational Quality in E-Learning), war Oberassistent und Lehrbeauftragter am Institut für Erziehungswissenschaft der Universität Zürich, arbeitete als Projektleiter fürwww.zeitonline.ch, LEARNIT@ETH. Er war Mitarbeiter am NET der ETH Zürich und leitete den Studiengang «E-Learning für Hochschuldozierende» an der damaligen PHZ (Schwyz). Bis zu seinem Tod war er Fachbereichsleiter und Dozent an der Pädagogischen Hochschule Thurgau.

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