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MacKinnon, James B. : Der Tag, an dem wir aufhören zu shoppen

Wie ein Ende der Konsumkultur uns selbst und die Welt rettet
Was passiert, wenn wir nicht mehr shoppen? - Ein spannendes Gedankenexperiment über die Rettung der Welt

Wir genießen es zu shoppen, und wir sollen ja auch kaufen, kaufen, kaufen, um die Wirtschaft am Laufen zu halten. Andererseits sollten wir den Konsum lieber einschränken, um unseren Planeten nicht zu zerstören. Was aber geschieht, wenn wir alle auf einen Schlag weniger konsumieren? Was verlieren, was gewinnen wir? In einem radikalen Gedankenspiel, das auf Recherchen rund um die Welt beruht und auch die Erfahrungen der Coronakrise mitberücksichtigt, spielt der kanadische Autor und Umweltjournalist J. B. MacKinnon durch, was es für die Umwelt, unsere Gesellschaft, unsere Wirtschaft und jeden Einzelnen von uns bedeutet, wenn wir weniger von allem kaufen. Es wäre kein katastrophaler Verlust, im Gegenteil: Am Ende entwirft MacKinnon einen erstaunlich optimistischen Ausblick auf die Zukunft, in der wir nicht länger in erster Linie Konsumenten sind.


Details

Verlag Penguin Hardcover
Einband Fester Einband
Erscheinungsjahr 2021
Seitenangabe 480 S.
Meldenummer L024
Meldetext Versand innert 1-2 Arbeitstagen
Untertitel Wie ein Ende der Konsumkultur uns selbst und die Welt rettet
Ausgabekennzeichen Deutsch
Masse H22.0 cm x B14.7 cm x D4.0 cm 666 g
Artikelart Lager
Autor MacKinnon, James B. / Gebauer, Stephan (Übers.)
Artikelnummer: 978-3-328-60090-9
Verfügbarkeit: Versand innert 1-2 Arbeitstagen
Fr. 28.90
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Was passiert, wenn wir nicht mehr shoppen? - Ein spannendes Gedankenexperiment über die Rettung der Welt

Wir genießen es zu shoppen, und wir sollen ja auch kaufen, kaufen, kaufen, um die Wirtschaft am Laufen zu halten. Andererseits sollten wir den Konsum lieber einschränken, um unseren Planeten nicht zu zerstören. Was aber geschieht, wenn wir alle auf einen Schlag weniger konsumieren? Was verlieren, was gewinnen wir? In einem radikalen Gedankenspiel, das auf Recherchen rund um die Welt beruht und auch die Erfahrungen der Coronakrise mitberücksichtigt, spielt der kanadische Autor und Umweltjournalist J. B. MacKinnon durch, was es für die Umwelt, unsere Gesellschaft, unsere Wirtschaft und jeden Einzelnen von uns bedeutet, wenn wir weniger von allem kaufen. Es wäre kein katastrophaler Verlust, im Gegenteil: Am Ende entwirft MacKinnon einen erstaunlich optimistischen Ausblick auf die Zukunft, in der wir nicht länger in erster Linie Konsumenten sind.


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Über den Autor MacKinnon, James B.

James Bernard MacKinnon, gewöhnlich J. B. MacKinnon, geboren 1970, ist ein mit zahlreichen Preisen ausgezeichneter kanadischer Journalist, Herausgeber und Buchautor, der sich vor allem mit Umweltthemen befasst. Seine Arbeiten erscheinen in u. a. in »The New Yorker«, »The Atlantic« und »National Geographic«. Sein Buch über Mahlzeiten aus lokalen Nahrungsmitteln, »The 100-Mile-Diet«, war ein Bestseller. J. B. MacKinnon lebt in Vancouver an der kanadischen Westküste, wo er auch viel Zeit in einer Waldhütte ohne Internet verbringt. Shopping steht nicht oben auf seiner Agenda, sein Mobiltelefon ist sechs, sein Fahrrad 27 Jahre alt.

Stephan Gebauer lebt in Berlin und Madrid. Er hat unter anderem Werke von Carl Bernstein, Bill Clinton, Hillary Clinton, Matthew Crawford, Billy Crystal, Angus Deaton, Frank Dikötter, Niall Ferguson, Garry Kasparow, Robert Shiller und Joseph Stiglitz ins Deutsche übertragen.

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