Laughter in the Dark

Artikelnummer: 978-0-8112-1674-6
Einband: Kartonierter Einband (Kt)
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CHF 21.90
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"Once upon a time there lived in Berlin, Germany, a man called Albinus. He was rich, respectable, happy; one day he abandoned his wife for the sake of a youthful mistress; he loved; was not loved; and his life ended in disaster." Thus begins Vladimir Nabokov's Laughter in the Dark; this, the author tells us, is the whole story-except that he starts from here, with his characteristic dazzling skill and irony, and brilliantly turns a fable into a chilling, original novel of folly and destruction. Amidst a Weimar-era milieu of silent film stars, artists, and aspirants, Nabokov creates a merciless masterpiece as Albinus, an aging critic, falls prey to his own desires, to his teenage mistress, and to Axel Rex, the scheming rival for her affections who finds his greatest joy in the downfall of others.

Published first in Russian as Kamera Obskura in 1932, this book appeared in Nabokov's own English translation six years later. This New Directions edition, based on the text as Nabokov revised it in 1960, features a new introduction by Booker Prize-winner John Banville.

"Once upon a time there lived in Berlin, Germany, a man called Albinus. He was rich, respectable, happy; one day he abandoned his wife for the sake of a youthful mistress; he loved; was not loved; and his life ended in disaster." Thus begins Vladimir Nabokov's Laughter in the Dark; this, the author tells us, is the whole story-except that he starts from here, with his characteristic dazzling skill and irony, and brilliantly turns a fable into a chilling, original novel of folly and destruction. Amidst a Weimar-era milieu of silent film stars, artists, and aspirants, Nabokov creates a merciless masterpiece as Albinus, an aging critic, falls prey to his own desires, to his teenage mistress, and to Axel Rex, the scheming rival for her affections who finds his greatest joy in the downfall of others.

Published first in Russian as Kamera Obskura in 1932, this book appeared in Nabokov's own English translation six years later. This New Directions edition, based on the text as Nabokov revised it in 1960, features a new introduction by Booker Prize-winner John Banville.

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VerlagNew Directions Publishing Corporation
EinbandKartonierter Einband (Kt)
Erscheinungsjahr2006
Seitenangabe308 S.
AusgabekennzeichenEnglisch
MasseH20.5 cm x B13.4 cm x D1.8 cm 299 g
AutorNabokov, Vladimir

Über den Autor Vladimir Nabokov

Vladimir Nabokov wird am 22. April 1899 in St. Petersburg geboren. Nach der Oktoberrevolution flieht die Familie 1919 nach Westeuropa. 1919-1922 in Cambridge Studium der russischen und französischen Literatur. 1922-1937 in Berlin, erste Veröffentlichungen, meist unter dem Pseudonym W. Sirin. 1937-1940 nach der Flucht aus Nazideutschland in Südfrankreich und in Paris, seit 1940 in den USA. 1961-1977 wohnt Nabokov im Palace Hotel in Montreux. Er stirbt am 2. Juli 1977.Maria Carlsson ist seit Ende der Fünfzigerjahre als Übersetzerin angloamerikanischer belletristischer Werke tätig. Sie ist vor allem mit den Übertragungen der Romane und Erzählungen John Updikes hervorgetreten. 1994 wurde sie mit dem Heinrich Maria Ledig-Rowohlt-Preis und 2oo2 mit dem Helmut-M. Braem-Übersetzerpreis ausgezeichnet. Kurt Kusenberg wurde als Sohn des deutschen Ingenieurs Carl Kusenberg und dessen Frau Emmy im Jahre 1904 in Göteborg geboren. Er verbrachte seine Kindheit in Lissabon. Bei Ausbruch des Ersten Weltkrieges kehrte die Familie nach Deutschland zurück und ließ sich in Wiesbaden nieder. Ab 1922 studierte er zunächst in München Kunstgeschichte. 1925 wechselte er nach Berlin und im Wintersemester 1926 nach Freiburg im Breisgau. Dort promovierte er im Dezember 1928 mit einer Arbeit zu Rosso Fiorentino. Bereits während seines Studiums reiste er durch Italien, Spanien und Frankreich. 1929 arbeitete er vorübergehend im Berliner Kunsthandel. 1930 schrieb er als Kritiker für die Weltkunst und die Vossische Zeitung. Danach war er Chefredakteur der Zeitschrift "Die Koralle". Ab 1947 wurde Kusenberg Lektor des Rowohlt Verlags. Ab den 1950er Jahren veröffentlichte er als Schriftsteller auch eigene Bände mit Kurzgeschichten, die häufig in groteske, versponnene Welten führen, in denen sich Phantastik und Realität vermischen. Ab 1958 gab er die Reihe rororo monographien heraus. Er starb 1983 in Hamburg. Dieter E. Zimmer, geb. 1934, war freier Autor und Übersetzer. Von 1959-1999 war er Redakteur bei DIE ZEIT, davon 1973-1977 Leiter des Feuilletons, danach als Wissenschaftsjournalist mit den Schwerpunkten Psychologie, Biologie, Medizin und Linguistik. Neben zahlreichen weiteren Auszeichnungen erhielt er den Preis für Wissenschaftspublizistik der Deutschen Gesellschaft für Psychologie. Bei Rowohlt war er u. a. als Herausgeber und Übersetzer für die Nabokov-Gesamtausgabe verantwortlich. Dieter E. Zimmer starb 2020 in Berlin.

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