Suchen

Keller, Gottfried: Kleider machen Leute

Novelle
Das literarische Motiv des Hochstaplers, die Verdeckung des Seins durch den schönen Schein - dies dient Keller zum Grundstoff seiner berühmten Erzählung, in der er den Umschlag vom romantischen-haltlosen Schein zu einer lebensgerechteren Humanität vorführt.

Details

Verlag Reclam
Einband Kartonierter Einband (Kt)
Erscheinungsjahr 2017
Seitenangabe 72 S.
Meldenummer L024
Meldetext Versand innert 1-2 Arbeitstagen
Untertitel Novelle
Ausgabekennzeichen Deutsch
Abbildungen KART
Masse H14.8 cm x B9.6 cm x D0.4 cm 41 g
Artikelart Lager
Reihe Reclams Universal-Bibliothek
Autor Keller, Gottfried
Artikelnummer: 978-3-15-007470-1
Verfügbarkeit: Versand innert 1-2 Arbeitstagen
Fr. 4.50
decrease increase
Teilen
Das literarische Motiv des Hochstaplers, die Verdeckung des Seins durch den schönen Schein - dies dient Keller zum Grundstoff seiner berühmten Erzählung, in der er den Umschlag vom romantischen-haltlosen Schein zu einer lebensgerechteren Humanität vorführt.
Schreiben Sie Ihre eigene Bewertung
  • Nur registrierte Benutzer können Rezensionen verfassen
  • Schlecht
  • Sehr gut

Alle Bände der Reihe "Reclams Universal-Bibliothek (RUB)" mit Band-Nummer

Über den Autor Keller, Gottfried

Gottfried Keller (19.7.1819 Zürich - 15.7.1890 Zürich) absolvierte eine Lehre als Vedutenmaler, studierte an der Münchner Kunstakademie, später Philosophie in Heidelberg. 1855 kehrte er in die Schweiz zurück und lebte zunächst ohne Einkommen bei seiner Mutter und seiner Schwester Regula, bis er 1861 Erster Stadtschreiber des Kantons Zürich wurde und ab 1876 als freier Schriftsteller lebte. Kellers Werke werden dem bürgerlichen Realismus zugeordnet, sein autobiographisch geprägter Roman »Der grüne Heinrich« führt die Tradition des Bildungsromans in skeptischer Weise weiter, sein bekanntester Novellen-Zyklus »Die Leute von Seldwyla« verbindet im »Keller-Ton« (den Ausdruck prägte Theodor Fontane) Realismus mit humorvoller Satire.

Weitere Titel von Keller, Gottfried

Filters
Sort
display