Kindheit

Eine Beruhigung | Sachlich, unideologisch, objektiv - eine grundlegende Bestandsaufnahme
Artikelnummer: 978-3-0369-5886-6
Einband: Kartonierter Einband (Kt)
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CHF 29.00
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Was wissen wir heute wirklich über die Kindheit? Die Kindheit wird in unserer Gesellschaft kontrovers diskutiert: Kinder sollen frühestmöglich gefördert werden, um im Wettbewerb später bestehen zu können. Wie unterschiedlich Kinder sind und wie viele ihrer Fähigkeiten angeboren, gerät dabei aus dem Blick. Kinder, die sich nicht reibungslos einfügen, werden schnell pathologisiert, und es scheint, als bestünde die Kindheit immer mehr aus Gefährdung, Krankheit und Störung. Eltern fühlen sich unter Druck, perfekte Mütter und Väter von möglichst erfolgreichen Kindern zu sein. Dabei sind sie in vielen Bereichen gefordert: im Umgang mit digitalen Medien, bei Fragen nach optimaler Förderung oder danach, wie viel Freiheit und wie viel Kontrolle ein Kind braucht. Dieses Buch zeigt aktuelle Entwicklungen und deren Ursachen auf. Es möchte zu einem gelasseneren Umgang mit unseren Kindern beitragen - und zur Beruhigung eines Diskurses, der zwischen Romantisierung und Perfektionierung der Kindheit hin- und herpendelt.
Was wissen wir heute wirklich über die Kindheit? Die Kindheit wird in unserer Gesellschaft kontrovers diskutiert: Kinder sollen frühestmöglich gefördert werden, um im Wettbewerb später bestehen zu können. Wie unterschiedlich Kinder sind und wie viele ihrer Fähigkeiten angeboren, gerät dabei aus dem Blick. Kinder, die sich nicht reibungslos einfügen, werden schnell pathologisiert, und es scheint, als bestünde die Kindheit immer mehr aus Gefährdung, Krankheit und Störung. Eltern fühlen sich unter Druck, perfekte Mütter und Väter von möglichst erfolgreichen Kindern zu sein. Dabei sind sie in vielen Bereichen gefordert: im Umgang mit digitalen Medien, bei Fragen nach optimaler Förderung oder danach, wie viel Freiheit und wie viel Kontrolle ein Kind braucht. Dieses Buch zeigt aktuelle Entwicklungen und deren Ursachen auf. Es möchte zu einem gelasseneren Umgang mit unseren Kindern beitragen - und zur Beruhigung eines Diskurses, der zwischen Romantisierung und Perfektionierung der Kindheit hin- und herpendelt.
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VerlagKein & Aber
EinbandKartonierter Einband (Kt)
Seitenangabe256 S.
AusgabekennzeichenDeutsch
AbbildungenSoftcover
MasseH22.0 cm x B15.5 cm x D2.1 cm 377 g
Auflage3.. Aufl. 2024
AutorBleisch, Barbara / Baumann, Holger / Burkart, Judith / Daum, Moritz / Fink, Günther / Häusermann, Silja / Reichenbach, Roland / Rüttimann, Dieter / Simoni, Heidi / Süss, Daniel / Jenni, Oskar (Hrsg.)

Über den Autor Barbara Bleisch

Barbara Bleisch lebt mit ihrer Familie in Zürich und ist Mitglied des Ethik-Zentrums der Universität Zürich, wo sie auch als Dozentin tätig ist. Seit 2010 moderiert sie die Sendung »Sternstunde Philosophie«, seit 2025 zusätzlich den eigenen Podcast "Zimmer 42" beim Schweizer Radio und Fernsehen SRF. Sie ist Co-Intendantin des "Philosophicum Lech" und gibt im Zsolnay Verlag gemeinsam mit Konrad Paul Liessmann die gleichnamige Buchreihe heraus. Bei Hanser erschienen: »Warum wir unseren Eltern nichts schulden« (2018), »Kinder wollen. Über Autonomie und Verantwortung« (2020) und »Mitte des Lebens. Eine Philosophie der besten Jahre« (2024).

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