Helden ihrer Epochen. Siegfried der Drachentöter und Tony Stark im Vergleich

Artikelnummer: 978-3-96356-927-2
Einband: Kartonierter Einband (Kt)
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CHF 23.90
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Studienarbeit aus dem Jahr 2023 im Fachbereich Literaturwissenschaft - Vergleichende Literaturwissenschaft, Note: 2,3, Universität Konstanz, Veranstaltung: Tod und Trauer in der mittelhochdeutschen Literatur, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Begriff Held beschreibt Personen die Übermenschliches für einen höheren Zweck und aus größtenteils altruistischen Motiven vollbringen. Das Wort entstammt dem altgriechischen Heros bzw. den Heroen, in der maskulinen, und der Heroine bzw. den Heroinen in der femininen Form. In den vergangenen 3000 Jahren, seit der Begriff im altgriechischen zuerst auftauchte, wurden viele verschiedene reale und fiktive Helden definiert. Doch so wie sich Gesellschaften durch das Verstreichen von Zeit verändern, so verändern sich auch unsere Helden. Die Tragweite dieser Veränderung wird in der vorliegenden Seminararbeit anhand von zwei unterschiedlichen Helden untersucht. Zum einen Siegfried, der klassische Helden des mittelalterlichen Nibelungenliedes in der Fassung von Ursula Schulze, die die Entstehung auf 1190 bis 1210 datiert. Zum anderen Tony Stark, auch bekannt als Iron Man, einer Comicfigur, dessen Filmdarstellung durch Robert Downey Jr. in 2008 das bis heute erfolgreiche Marvel Cinematic Universe(MCU) begründete. Zwischen der Entstehung dieser beiden Helden liegen circa 800 Jahre, in denen sich die Ansprüche des Publikums an ihre Helden verändert haben könnten. Wie genau diese Veränderungen aussehen und welche Erwartungen bis heute gleich geblieben sind, werden in dieser Arbeit untersucht.

Studienarbeit aus dem Jahr 2023 im Fachbereich Literaturwissenschaft - Vergleichende Literaturwissenschaft, Note: 2,3, Universität Konstanz, Veranstaltung: Tod und Trauer in der mittelhochdeutschen Literatur, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Begriff Held beschreibt Personen die Übermenschliches für einen höheren Zweck und aus größtenteils altruistischen Motiven vollbringen. Das Wort entstammt dem altgriechischen Heros bzw. den Heroen, in der maskulinen, und der Heroine bzw. den Heroinen in der femininen Form. In den vergangenen 3000 Jahren, seit der Begriff im altgriechischen zuerst auftauchte, wurden viele verschiedene reale und fiktive Helden definiert. Doch so wie sich Gesellschaften durch das Verstreichen von Zeit verändern, so verändern sich auch unsere Helden. Die Tragweite dieser Veränderung wird in der vorliegenden Seminararbeit anhand von zwei unterschiedlichen Helden untersucht. Zum einen Siegfried, der klassische Helden des mittelalterlichen Nibelungenliedes in der Fassung von Ursula Schulze, die die Entstehung auf 1190 bis 1210 datiert. Zum anderen Tony Stark, auch bekannt als Iron Man, einer Comicfigur, dessen Filmdarstellung durch Robert Downey Jr. in 2008 das bis heute erfolgreiche Marvel Cinematic Universe(MCU) begründete. Zwischen der Entstehung dieser beiden Helden liegen circa 800 Jahre, in denen sich die Ansprüche des Publikums an ihre Helden verändert haben könnten. Wie genau diese Veränderungen aussehen und welche Erwartungen bis heute gleich geblieben sind, werden in dieser Arbeit untersucht.

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VerlagGrin Verlag
EinbandKartonierter Einband (Kt)
Erscheinungsjahr2024
Seitenangabe20 S.
AusgabekennzeichenDeutsch
MasseH21.0 cm x B14.8 cm x D0.2 cm 45 g
Auflage24001 A. 1. Auflage
AutorSpitznagel, Marie-Christin

Über den Autor Marie-Christin Spitznagel

Marie-Christin Spitznagel: Marie-Christin Spitznagel Geb 22.06.1983 in Berlin verheiratet, zwei Kinder freiberufliche Autorin Bisherige Veröffentlichungen Größenwahn Verlag - Das Größenwahn Märchenbuch Band 2 - Einladung aus Niedersachsen Die Apokalypse ist nicht das Ende der Welt (2018) Nur Monster mögen Ananas auf Pizza (2020) Eine Sammlung ungewöhnlicher Geschichten (2020) Die Apokalypse ist nicht das Ende der Welt NEUAUFLAGE (2024) Über die Autorin Marie-Christin Spitznagel, geboren im West-Berlin der wilden 80er Jahre, in Zeiten der Hausbesetzer und Punks, begann schon früh eigene Geschichten zu erfinden und später aufzuschreiben. Ein ausgeprägter Hunger nach ausgefallenen Geschichten und fantastischen Erzählungen ließ sie Bücher, Gedichtbände, Filme und Serien verschiedenster Genres verschlingen. Diese Einflüsse aus Science-Fiction, High Fantasy und Horror sind bis heute in ihren Büchern, die sich auf einer feinen Linie zwischen absurder Komödie und ungewöhnlichem Horror bewegen, präsent. Vorbilder sind Autoren wie Christopher Moore, Douglas Adams und Stephen King, Comic Autoren wie Garth Ennis und Neil Gaiman, aber auch Filmemacher wie Tim Burton oder Taika Waititi. Geschichten sollen überraschen, Denkmuster herausfordern und neue Perspektiven auf die Welt eröffnen.

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