Gertrud Vogler

Soziale Brennpunkte. Fotografien aus einer Zeit im Umbruch. 1975-2000
Artikelnummer: 978-3-03942-318-7
Einband: Kartonierter Einband (Kt)
Verfügbarkeit: Versand innert 1-2 Arbeitstagen
CHF 49.00
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Dieses Buch zeigt erstmals umfassend das Werk der Zürcher Fotografin Gertrud Vogler (1936-2018). Die Herausgeber haben rund 200 ihrer Aufnahmen thematisch gebündelt und betten sie ein in Ausführungen zur damaligen Zeit sowie dem Leben und Werk Voglers. Dazu kommen Essays zu ausgewählten Themenfeldern: Die Kulturwissenschaftlerin Daniela Janser schreibt über Voglers Porträts, der Soziologe und Urbanist Christian Schmid geht auf die Stadtentwicklung Zürichs ein und ein generationenübergreifendes Gespräch der Historikerinnen Elisabeth Joris und Anne-Christine Schindler ist der feministischen Bewegung gewidmet.

Gertrud Vogler entwickelte sich als Autodidaktin zu einer einzigartigen Chronistin des Alltags. Ihr Blick für soziale Brennpunkte des ausgehenden 20. Jahrhunderts erfasste Themen, die nach wie vor aktuell sind: emanzipatorische Bewegungen, die Integration gesellschaftlicher Minderheiten, Wohnungsnot oder das Elend offener Drogenszenen. Voglers Fotografie ist beiläufig und eindringlich zugleich. Dank ihres offenen Wesens erhielt sie Zutritt zu Orten und Szenen, die anderen verschlossen blieben oder zu gefährlich erschienen.

Dieses Buch zeigt erstmals umfassend das Werk der Zürcher Fotografin Gertrud Vogler (1936-2018). Die Herausgeber haben rund 200 ihrer Aufnahmen thematisch gebündelt und betten sie ein in Ausführungen zur damaligen Zeit sowie dem Leben und Werk Voglers. Dazu kommen Essays zu ausgewählten Themenfeldern: Die Kulturwissenschaftlerin Daniela Janser schreibt über Voglers Porträts, der Soziologe und Urbanist Christian Schmid geht auf die Stadtentwicklung Zürichs ein und ein generationenübergreifendes Gespräch der Historikerinnen Elisabeth Joris und Anne-Christine Schindler ist der feministischen Bewegung gewidmet.

Gertrud Vogler entwickelte sich als Autodidaktin zu einer einzigartigen Chronistin des Alltags. Ihr Blick für soziale Brennpunkte des ausgehenden 20. Jahrhunderts erfasste Themen, die nach wie vor aktuell sind: emanzipatorische Bewegungen, die Integration gesellschaftlicher Minderheiten, Wohnungsnot oder das Elend offener Drogenszenen. Voglers Fotografie ist beiläufig und eindringlich zugleich. Dank ihres offenen Wesens erhielt sie Zutritt zu Orten und Szenen, die anderen verschlossen blieben oder zu gefährlich erschienen.

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VerlagScheidegger
EinbandKartonierter Einband (Kt)
Erscheinungsjahr2026
Seitenangabe250 S.
AusgabekennzeichenDeutsch
AbbildungenPB; 200 s/w-Abbildungen
MasseH30.0 cm x B24.0 cm x D1.0 cm 848 g
Auflage1. A.
AutorLänzlinger, Stefan (Hrsg.) / Lerch, Silvan (Hrsg.)

Über den Autor Stefan (Hrsg.) Länzlinger

Stefan Länzlinger ist Historiker und leitet die Abteilung Archiv des Schweizerischen Sozialarchivs, das Gertrud Voglers Werk verwaltet. Silvan Lerch arbeitet als Kulturjournalist beim Schweizer Radio und Fernsehen SRF und als Dokumentarfilmer für 3sat. Darüber hinaus ist er als freier Autor und Ausstellungsmacher tätig.

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