Familiäre Erziehung aus Kindersicht

Eine qualitative Studie unter Berücksichtigung von Macht in der generationalen Ordnung
Artikelnummer: 978-3-658-08666-4
Einband: Kartonierter Einband (Kt)
Verfügbarkeit: Folgt in ca. 5 Arbeitstagen
CHF 58.50
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Im vorliegenden Band werden Kinder im Alter von fünf bis zehn Jahren zu ihren Erfahrungen mit Erziehung in der Familie befragt. Vor allem die Machtaspekte zwischen den Generationen werden in Form einer qualitativen Untersuchung fokussiert und herausgearbeitet. Es zeigt sich, dass Kinder teilweise rollenkonform agieren und die Macht ihrer Eltern im Erziehungsprozess akzeptieren, teilweise aber auch ¿widerständige Praktiken¿ entwickeln und sich konstruktiv mit dem intergenerationalen Machtverhältnis auseinander setzen. Die Studie bietet einen Beitrag für die Kindheitsforschung, die den ¿Standpunkt von Kindern¿ (Honig 1999) in den Mittelpunkt rückt und Kinder als fähige und ¿seiende¿ Wesen in den Blick nimmt.

Im vorliegenden Band werden Kinder im Alter von fünf bis zehn Jahren zu ihren Erfahrungen mit Erziehung in der Familie befragt. Vor allem die Machtaspekte zwischen den Generationen werden in Form einer qualitativen Untersuchung fokussiert und herausgearbeitet. Es zeigt sich, dass Kinder teilweise rollenkonform agieren und die Macht ihrer Eltern im Erziehungsprozess akzeptieren, teilweise aber auch ¿widerständige Praktiken¿ entwickeln und sich konstruktiv mit dem intergenerationalen Machtverhältnis auseinander setzen. Die Studie bietet einen Beitrag für die Kindheitsforschung, die den ¿Standpunkt von Kindern¿ (Honig 1999) in den Mittelpunkt rückt und Kinder als fähige und ¿seiende¿ Wesen in den Blick nimmt.

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VerlagSpringer VS
EinbandKartonierter Einband (Kt)
Erscheinungsjahr2015
Seitenangabe192 S.
AusgabekennzeichenDeutsch
MasseH21.0 cm x B14.8 cm x D1.1 cm 256 g
ReiheKinder, Kindheiten und Kindheitsforschung
AutorGerarts, Katharina

Alle Bände der Reihe "Kinder, Kindheiten und Kindheitsforschung"

Über den Autor Katharina Gerarts

Dr. Katharina Gerarts ist Professorin für Kindheitspädagogik und Soziale Arbeit an der IU Internationale Hochschule. Ihre Arbeit verbindet wissenschaftliche Forschung mit Erfahrungen aus Stiftungs-, Vereins- und politischen Kontexten. Inhaltliche Schwerpunkte ihrer Arbeit sind Inklusion, Kinder- und Jugendrechte, Kinder-, Jugend- und Familienpolitik sowie Fragen von Partizipation, Armut und Generationengerechtigkeit.Elia Jonas Reitzle ist staatlich anerkannter Erzieher und Sozialpädagoge (B. A.). Er arbeitet aktuell als Lehrkraft an einer Berufsfachschule für Kinderpflege und verfügt über mehrjährige berufliche Erfahrung im Kindergarten- und Krippenbereich. Seine pädagogischen Interessensschwerpunkte liegen in den Bereichen Partizipation, Inklusion sowie der Stärkung der Kinderrechte.Lisa Wiertelorz ist staatlich anerkannte Kindheitspädagogin. Sie verfügt über mehrjährige berufliche Erfahrung in der Zusammenarbeit mit Kindern und Familien und ist aktuell als pädagogische Fachkraft sowie Leitung einer sechsgruppigen Kindertagesstätte tätig. Ihre pädagogischen Schwerpunkte liegen in der Reflexion, der Stärkung der Kinderrechte, der Partizipation im Kita-Alltag sowie in der kritischen Auseinandersetzung mit Machtverhältnissen.

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