Die Wünsche gehören uns

Roman
Artikelnummer: 978-3-99027-413-2
Einband: Fester Einband
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CHF 33.00
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Was übrig bleibt, wenn man nichts mehr hat: das einfühlsame Porträt einer alten Frau unter Menschen, denen nur noch ihre Wünsche gehören
Elise hat ein langes, arbeitsames Leben hinter sich, da landet sie von einem Tag auf den anderen in einem neuen: Nach dem Tod ihres Mannes wird sie von den Töchtern in ein Armenasyl eingewiesen. Zaghaft versucht sie sich einzufinden in einer Welt, für die sie nie bestimmt war. Eine Welt voller Menschen, Erwachsene wie Kinder, Kranke und Gesunde, die irgendein Schicksal oder auch nur ein unglücklicher Zufall hierhergeführt hat. Eine Welt, in der durch strikte Regeln versucht wird zusammenzuhalten, was kaum zusammenzuhalten ist. Aber auch eine Welt, die erst durch die Geschichten ihrer Bewohner lebendig wird. Und nicht zuletzt durch ihre Wünsche. Katharina Geiser widmet sich behutsam und doch ungeschönt einem vergessenen Stück Schweizer Sozialgeschichte. Sie erzählt vom Alltag in einer Institution, die bis in die 1970er Jahre Bestand hatte. Dabei stellt sie die Menschen in den Mittelpunkt, ihre Hoffnungen und das, worauf sie zurückblicken, in einer Sprache, die sich ihnen ganz dicht annähert.

Was übrig bleibt, wenn man nichts mehr hat: das einfühlsame Porträt einer alten Frau unter Menschen, denen nur noch ihre Wünsche gehören
Elise hat ein langes, arbeitsames Leben hinter sich, da landet sie von einem Tag auf den anderen in einem neuen: Nach dem Tod ihres Mannes wird sie von den Töchtern in ein Armenasyl eingewiesen. Zaghaft versucht sie sich einzufinden in einer Welt, für die sie nie bestimmt war. Eine Welt voller Menschen, Erwachsene wie Kinder, Kranke und Gesunde, die irgendein Schicksal oder auch nur ein unglücklicher Zufall hierhergeführt hat. Eine Welt, in der durch strikte Regeln versucht wird zusammenzuhalten, was kaum zusammenzuhalten ist. Aber auch eine Welt, die erst durch die Geschichten ihrer Bewohner lebendig wird. Und nicht zuletzt durch ihre Wünsche. Katharina Geiser widmet sich behutsam und doch ungeschönt einem vergessenen Stück Schweizer Sozialgeschichte. Sie erzählt vom Alltag in einer Institution, die bis in die 1970er Jahre Bestand hatte. Dabei stellt sie die Menschen in den Mittelpunkt, ihre Hoffnungen und das, worauf sie zurückblicken, in einer Sprache, die sich ihnen ganz dicht annähert.

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VerlagJung und Jung
EinbandFester Einband
Erscheinungsjahr2025
Seitenangabe256 S.
AusgabekennzeichenDeutsch
AbbildungenGebunden mit Schutzumschlag
MasseH20.5 cm x B12.5 cm x D2.0 cm 420 g
Auflage1. A.
AutorGeiser, Katharina

Über den Autor Katharina Geiser

KATHARINA GEISER geboren 1956 in Erlenbach bei Zürich, mit Wurzeln in Arbeiter- und Bauern- familien aus den Kantonen Bern und Waadt. Heute lebt sie in Richterswil am Zürichsee. Bei Jung und Jung erschienen zuletzt die Romane Vierfleck oder das Glück (2015) und Unter offenem Himmel (2020).

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