Der Teufel von Mailand

Artikelnummer: 978-3-257-23653-8
Einband: Kartonierter Einband (Kt)
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CHF 20.00
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Nach ihrer Scheidung von Frédérique Forster, einem Banker aus gutem Haus, möchte Sonia nur eines: einen Alptraum vergessen und ihren Seelenfrieden wiederfinden. Doch zunächst kommt es noch schlimmer: Nach einem unfreiwilligen LSD-Trip in einer Diskothek verrutscht ihr auch noch die Wirklichkeit. Sonia kann auf einmal Geräusche sehen, Farben fühlen, Formen schmecken. Tief verstört beschließt sie, für eine Weile aus der Stadt zu verschwinden. In Val Grisch im Unterengadin steht ein kurioses Wellness-Hotel vor der Neueröffnung, und so undurchsichtig seine finanziellen Voraussetzungen auch erscheinen: Die junge Besitzerin ist Sonia sympathisch und muss sie nicht lange überreden, dort ihren Beruf als Physiotherapeutin wieder aufzunehmen. So landet Sonia in einem Dorf, das dem Tourismus bislang verschlossen blieb - und dies auch bleiben möchte. Doch bis sie das begreift, müssen sich Dinge ereignen, die auf Anhieb keinen Sinn ergeben. Erst als sie auf eine alte Engadiner Sage stößt, ist sie in der Lage, die Zeichen zu deuten - und für sich und ihre nächste Umgebung das Schlimmste zu befürchten.»Wenn es überhaupt einen Schriftsteller gibt, dessen Feder man gern entsprungen wäre, dann ihn.«
Nach ihrer Scheidung von Frédérique Forster, einem Banker aus gutem Haus, möchte Sonia nur eines: einen Alptraum vergessen und ihren Seelenfrieden wiederfinden. Doch zunächst kommt es noch schlimmer: Nach einem unfreiwilligen LSD-Trip in einer Diskothek verrutscht ihr auch noch die Wirklichkeit. Sonia kann auf einmal Geräusche sehen, Farben fühlen, Formen schmecken. Tief verstört beschließt sie, für eine Weile aus der Stadt zu verschwinden. In Val Grisch im Unterengadin steht ein kurioses Wellness-Hotel vor der Neueröffnung, und so undurchsichtig seine finanziellen Voraussetzungen auch erscheinen: Die junge Besitzerin ist Sonia sympathisch und muss sie nicht lange überreden, dort ihren Beruf als Physiotherapeutin wieder aufzunehmen. So landet Sonia in einem Dorf, das dem Tourismus bislang verschlossen blieb - und dies auch bleiben möchte. Doch bis sie das begreift, müssen sich Dinge ereignen, die auf Anhieb keinen Sinn ergeben. Erst als sie auf eine alte Engadiner Sage stößt, ist sie in der Lage, die Zeichen zu deuten - und für sich und ihre nächste Umgebung das Schlimmste zu befürchten.»Wenn es überhaupt einen Schriftsteller gibt, dessen Feder man gern entsprungen wäre, dann ihn.«
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VerlagDiogenes
EinbandKartonierter Einband (Kt)
Erscheinungsjahr2007
Seitenangabe304 S.
AusgabekennzeichenDeutsch
MasseH18.0 cm x B11.3 cm x D1.9 cm 266 g
Auflage21. A.
Reihedetebe
AutorSuter, Martin

Alle Bände der Reihe "detebe (DETE)"

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