Das kurze Leben der Sophie Scholl

Artikelnummer: 978-3-473-58011-8
Einband: Kartonierter Einband (Kt)
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CHF 12.90
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Am 22. Februar 1943 wurde die einundzwanzigjährige Sophie Scholl gemeinsam mit ihrem Bruder Hans und dem Mitstreiter Christoph Probst im Münchner Gefängnis Stadelheim hingerichtet. Sie war Mitglied der "Weißen Rose", einer Studentengruppe, die mit Flugblättern zum Widerstand gegen Hitler aufgerufen hatte.

Hermann Vinke beschreibt ihr Leben vor und während des Widerstands der "Weißen Rose" in Form von Berichten, Dokumenten, Zeugenaussagen, Briefen und Fotos.
Ein seltenes und erschütterndes Dokument über ein mutiges Mädchen in einer unheilvollen Zeit:Sophie Scholl interessierte sich kaum für politische Fragen, wurde aber aufgrund ihres nazikritischen Elternhauses trotzdem zur Widerstandskämpferin. In einer menschenfeindlichen Gesellschaft kämpfte sie mit großem Mut und Einsatz für ihre eigenen Ansichten und Ziele. Dadurch wurde sie zu einem unvergessenen Vorbild, auch für Jugendliche der heutigen Zeit.Hermann Vinke beschreibt das Leben dieser außergewöhnlichen jungen Frau, indem er ihre eigenen Aufzeichnungen mit Erinnerungen und Auszügen aus Briefen sowie dem historischen Hintergrund des Nationalsozialismus kombiniert.

Ein seltenes und erschütterndes Dokument über ein Mädchenleben in einer unheilvollen Zeit.

Am 22. Februar 1943 wurde die einundzwanzigjährige Sophie Scholl gemeinsam mit ihrem Bruder Hans und dem Mitstreiter Christoph Probst im Münchner Gefängnis Stadelheim hingerichtet. Sie war Mitglied der "Weißen Rose", einer Studentengruppe, die mit Flugblättern zum Widerstand gegen Hitler aufgerufen hatte.

Hermann Vinke beschreibt ihr Leben vor und während des Widerstands der "Weißen Rose" in Form von Berichten, Dokumenten, Zeugenaussagen, Briefen und Fotos.
Ein seltenes und erschütterndes Dokument über ein mutiges Mädchen in einer unheilvollen Zeit:Sophie Scholl interessierte sich kaum für politische Fragen, wurde aber aufgrund ihres nazikritischen Elternhauses trotzdem zur Widerstandskämpferin. In einer menschenfeindlichen Gesellschaft kämpfte sie mit großem Mut und Einsatz für ihre eigenen Ansichten und Ziele. Dadurch wurde sie zu einem unvergessenen Vorbild, auch für Jugendliche der heutigen Zeit.Hermann Vinke beschreibt das Leben dieser außergewöhnlichen jungen Frau, indem er ihre eigenen Aufzeichnungen mit Erinnerungen und Auszügen aus Briefen sowie dem historischen Hintergrund des Nationalsozialismus kombiniert.

Ein seltenes und erschütterndes Dokument über ein Mädchenleben in einer unheilvollen Zeit.

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VerlagRavensburger
EinbandKartonierter Einband (Kt)
Erscheinungsjahr1997
Seitenangabe224 S.
AusgabekennzeichenDeutsch
AbbildungenSchwarz-weiß Fotos und Illustrationen
MasseH18.0 cm x B12.3 cm x D2.0 cm 206 g
Auflage27. Aufl.
AutorVinke, Hermann / Aicher-Scholl, Inge (Illustr.)

Über den Autor Hermann Vinke

Hermann Vinke, geboren 1940 in Niedersachsen, Studium der Geschichte und Soziologie. Redakteur bei verschiedenen Tageszeitungen und beim NDR. Als Fernostkorrespondent der ARD war Vinke mehrere Jahre in Japan tätig; 1986 bis 1991 USA-Korrespondent des NDR und des WDR. 1991 übernahm Vinke die Leitung des ARD-Studios Berlin/Ostdeutschland, bevor er als Programmdirektor zum Hörfunk Radio Bremen wechselte. 2000 bis 2002 Korrespondent Osteuropa/Baltikum. Heute lebt Vinke als freier Autor in Bremen und Berlin. Für seine Publikationen wurde er mehrfach ausgezeichnet, u. a. mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis für "Das kurze Leben der Sophie Scholl".

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