Architektinnen der Ostschweiz

1900 bis heute
Artikelnummer: 978-3-03860-472-3
Einband: Kartonierter Einband (Kt)
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CHF 49.00
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Architektinnen der Ostschweiz präsentiert historische und zeitgenössische weibliche Vorbilder und bringt Dynamik in den feministischen Architekturdiskurs. Das Buch versammelt beachtenswerte Bauten seit 1900: pionierhafte Atelierhäuser von Hedwig Scherrer im St. Galler Rheintal (1906/07) und von Sophie Taeuber-Arp ausserhalb von Paris (1927/28), eine postmoderne Garage mit Sportcenter (1988) in St. Gallen von Vreny Gross oder das Weiterbauen des Ortes Herisau durch Eva Keller seit den 1990er-Jahren.

Nina Keel stellt Teamarbeit und Solidarität über Stars und beleuchtet den Wandel struktureller Arbeitsbedingungen. Die Kapitel zu prägenden Architektinnen und ihren Projekten geben Antworten auf Fragen wie: Was inspiriert sie und welche Bauaufgaben sind ihnen wichtig? Wie organisieren sie ihre Büros? Welche (informellen) Netzwerke gab und gibt es? In einem ausführlichen Gespräch äussern sich die Architektinnen Astrid Staufer und Kathrin Gimmel zu Entwurfsinstrumenten, zur Zusammenarbeit in ihren Architekturbüros und zur Wichtigkeit von baulichen Wagnissen. In für das Buch geschaffenen Bildstrecken zeigt die Künstlerin Jiajia Zhang fünf Architektinnen in ihren eigenen Bauten, während Nina Keel auf Spaziergängen durch St. Gallen Gebäude von Eva Lanter (BATIMENTS), Corinna Menn oder Trix Haussmann-Högl fotografierte.

Architektinnen der Ostschweiz präsentiert historische und zeitgenössische weibliche Vorbilder und bringt Dynamik in den feministischen Architekturdiskurs. Das Buch versammelt beachtenswerte Bauten seit 1900: pionierhafte Atelierhäuser von Hedwig Scherrer im St. Galler Rheintal (1906/07) und von Sophie Taeuber-Arp ausserhalb von Paris (1927/28), eine postmoderne Garage mit Sportcenter (1988) in St. Gallen von Vreny Gross oder das Weiterbauen des Ortes Herisau durch Eva Keller seit den 1990er-Jahren.

Nina Keel stellt Teamarbeit und Solidarität über Stars und beleuchtet den Wandel struktureller Arbeitsbedingungen. Die Kapitel zu prägenden Architektinnen und ihren Projekten geben Antworten auf Fragen wie: Was inspiriert sie und welche Bauaufgaben sind ihnen wichtig? Wie organisieren sie ihre Büros? Welche (informellen) Netzwerke gab und gibt es? In einem ausführlichen Gespräch äussern sich die Architektinnen Astrid Staufer und Kathrin Gimmel zu Entwurfsinstrumenten, zur Zusammenarbeit in ihren Architekturbüros und zur Wichtigkeit von baulichen Wagnissen. In für das Buch geschaffenen Bildstrecken zeigt die Künstlerin Jiajia Zhang fünf Architektinnen in ihren eigenen Bauten, während Nina Keel auf Spaziergängen durch St. Gallen Gebäude von Eva Lanter (BATIMENTS), Corinna Menn oder Trix Haussmann-Högl fotografierte.

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VerlagPark Books
EinbandKartonierter Einband (Kt)
Erscheinungsjahr2026
Seitenangabe300 S.
AusgabekennzeichenDeutsch
AbbildungenPB; 150 farbige und 50 s/w-Abbildungen
MasseH23.7 cm x B16.0 cm x D2.0 cm 608 g
Auflage1. A.
AutorKeel, Nina / BSA Ostschweiz (Hrsg.)

Über den Autor Nina Keel

Nina Keel ist Kunsthistorikerin und Kuratorin. Sie schreibt, vermittelt und kuratiert zu Architektur und Kunst. Schwerpunkte ihrer Arbeit liegen auf dem Zusammenspiel der Disziplinen sowie auf Ausstellungsformaten im öffentlichen Raum. Seit 2021 führt sie den Ausstellungsraum ESPACE NINA KEEL in St. Gallen.

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