Zeitschrift für Kultur- und Kollektivwissenschaft

Jg. 13, Heft 1/2027
Artikelnummer: 978-3-8376-8596-1
Einband: Kartonierter Einband (Kt)
Verfügbarkeit: Noch nicht erschienen, April 2027
CHF 46.90
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Die 'Zeitschrift für Kultur- und Kollektivwissenschaft' ist ein Forum, das auf der Grundlage der Kulturwissenschaft eine Kollektivwissenschaft entwickeln möchte. Diese angestrebte neue Disziplin lenkt den Blick auf das Kollektiv als Kulturträger und dient damit zum einen der praktischen Kulturforschung und gewährt zum anderen neuartige Einblicke in das Wesen des Sozialen. Der weit gefasste Begriff des Kollektivs tritt an die Stelle der traditionellen Gruppen- und Gesellschaftskonzepte und macht bisher verborgene Schichten menschlicher Gemeinschaftlichkeit zugänglich. Die Zeitschrift erscheint zweimal jährlich, wobei sich Themen- und Tagungshefte abwechseln. Heft 13/1 widmet sich den sozialtheoretischen Konzepten von Georges Canguilhem, Gilbert Simondon und Gilles Deleuze. Die Beiträger*innen fokussieren auf die Begriffe der 'Individuation', der 'Norm' und des 'Normalen' sowie des 'Gefüges', die das Soziale als etwas bestimmen, das über das Individuum bzw. das menschliche Leben hinaus- und ihm vorausgeht: Es sind Konzepte des Lebens im Menschen und solche, die Artefakte als untrennbaren Teil des kollektiven Lebens fassen.

Die 'Zeitschrift für Kultur- und Kollektivwissenschaft' ist ein Forum, das auf der Grundlage der Kulturwissenschaft eine Kollektivwissenschaft entwickeln möchte. Diese angestrebte neue Disziplin lenkt den Blick auf das Kollektiv als Kulturträger und dient damit zum einen der praktischen Kulturforschung und gewährt zum anderen neuartige Einblicke in das Wesen des Sozialen. Der weit gefasste Begriff des Kollektivs tritt an die Stelle der traditionellen Gruppen- und Gesellschaftskonzepte und macht bisher verborgene Schichten menschlicher Gemeinschaftlichkeit zugänglich. Die Zeitschrift erscheint zweimal jährlich, wobei sich Themen- und Tagungshefte abwechseln. Heft 13/1 widmet sich den sozialtheoretischen Konzepten von Georges Canguilhem, Gilbert Simondon und Gilles Deleuze. Die Beiträger*innen fokussieren auf die Begriffe der 'Individuation', der 'Norm' und des 'Normalen' sowie des 'Gefüges', die das Soziale als etwas bestimmen, das über das Individuum bzw. das menschliche Leben hinaus- und ihm vorausgeht: Es sind Konzepte des Lebens im Menschen und solche, die Artefakte als untrennbaren Teil des kollektiven Lebens fassen.

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VerlagTranscript
EinbandKartonierter Einband (Kt)
Erscheinungsjahr2027
Seitenangabe150 S.
AusgabekennzeichenDeutsch
AbbildungenKartoniert
MasseH24.0 cm x B15.5 cm
CoverlagTranscript (Imprint/Brand)
Auflage1. A.
ReiheZeitschrift für Kultur- und Kollektivwissenschaft
AutorDelitz, Heike (Hrsg.) / Dute, Sebastian (Hrsg.)

Alle Bände der Reihe "Zeitschrift für Kultur- und Kollektivwissenschaft"

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