Wilderei im rätischen Dreiländereck

Grenzüberschreitende Recherchen mit einer Spurensuche bis nach Tibet
Artikelnummer: 978-3-258-07965-3
Einband: Fester Einband
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Im Dreiländereck Schweiz-Italien-Österreich, inmitten der Alpen, hat die Wilderei Tradition. Ausgehend vom Schweizerischen Nationalpark im Engadin wird die illegale Jagd grenzübergreifend dokumentiert und interpretiert. Nachforschungen im Zusammenhang mit illegalem Handel von Shahtoosh-Schals in St. Moritz führten bis nach Tibet. Die Studie fokussiert auf die vergangenen 100 Jahre, wobei zeitgenössische Aktivitäten, ihre Auswirkungen auf Wildtiere und Maßnahmen gegen die frevlerischen Übergriffe besondere Berücksichtigung finden. Wilderer gehören nicht nur ins Reich der Heimatliteratur, sondern sind in gewissen Gebieten nach wie vor Teil der jagdlichen Realität sowie ein bedeutender Risikofaktor für den Naturschutz.
Im Dreiländereck Schweiz-Italien-Österreich, inmitten der Alpen, hat die Wilderei Tradition. Ausgehend vom Schweizerischen Nationalpark im Engadin wird die illegale Jagd grenzübergreifend dokumentiert und interpretiert. Nachforschungen im Zusammenhang mit illegalem Handel von Shahtoosh-Schals in St. Moritz führten bis nach Tibet. Die Studie fokussiert auf die vergangenen 100 Jahre, wobei zeitgenössische Aktivitäten, ihre Auswirkungen auf Wildtiere und Maßnahmen gegen die frevlerischen Übergriffe besondere Berücksichtigung finden. Wilderer gehören nicht nur ins Reich der Heimatliteratur, sondern sind in gewissen Gebieten nach wie vor Teil der jagdlichen Realität sowie ein bedeutender Risikofaktor für den Naturschutz.
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VerlagHaupt Verlag
EinbandFester Einband
Erscheinungsjahr2016
Seitenangabe304 S.
AusgabekennzeichenDeutsch
AbbildungenGB; 98 Abb., 9 Tab.
MasseH24.0 cm x B17.0 cm x D3.4 cm 1'141 g
ReiheNationalpark-Forschung in der Schweiz
AutorHaller, Heinrich

Alle Bände der Reihe "Nationalpark-Forschung in der Schweiz"

Über den Autor Heinrich Haller

Heinrich Haller, geboren 1954, hat an der Universität Bern Zoologie, Botanik und Geografie studiert und an der Universität Göttingen in Wildbiologie habilitiert. Seine Fachgebiete sind die Gebirgsökologie im Allgemeinen und die grossen Wildtiere der Alpen im Speziellen. Heinrich Haller war von 1996 bis zu seiner Pensionierung 2019 Direktor des Schweizerischen Nationalparks (SNP) und lehrte als ausserplanmässiger Professor Gebirgsökologie an der Universität Göttingen.

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