Wie viel Moral verträgt der Mensch? (eBook)

Eine Provokation
Artikelnummer: 978-3-641-05061-0
Einband: Adobe Digital Editions
Verfügbarkeit: Download, sofort verfügbar (Link per E-Mail)
CHF 19.00
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Jenseits von Gut und Böse?

- Ein provozierendes Plädoyer für einen realistischen Moralkodex

- Eine Autopsie der menschlichen Moralfähigkeit

- Argumente wider eine Diktatur der Moral

Finanzkrise, Doping-Skandale, Wissenschaftsbetrug, Kriege, Mord und Totschlag - ist es wirklich so, dass die Moral schwindet? Oder ist der Mensch überfordert, weil er möglicherweise weniger Moral verträgt, als er sich selbst verordnet?

Wie alle anderen Lebewesen sind Menschen Egoisten, die in erster Linie das Problem des Überlebens zu lösen haben. Dazu benötigt der Mensch Ressourcen, um die er mit anderen im Wettbewerb steht. Von Natur aus ist der Mensch also weder gut noch böse, sondern er macht nur, was ihm sein biologischer Imperativ gebietet. Als soziales Lebewesen ist nun der Mensch auf ein Miteinander mit Artgenossen angewiesen und kann obendrein sein Verhalten und Handeln kritisch reflektieren, was zur Schaffung eines Wertesystems geführt hat.

Franz M. Wuketits untersucht Herkunft und Zweck moralischen Verhaltens und macht Vorschläge für eine Werteordnung, die an die Bedürfnisse des Individuums angepasst sein muss, wenn sie in der Realität unserer gesellschaftlichen Verhältnisse eine Chance haben soll.

Jenseits von Gut und Böse?

- Ein provozierendes Plädoyer für einen realistischen Moralkodex

- Eine Autopsie der menschlichen Moralfähigkeit

- Argumente wider eine Diktatur der Moral

Finanzkrise, Doping-Skandale, Wissenschaftsbetrug, Kriege, Mord und Totschlag - ist es wirklich so, dass die Moral schwindet? Oder ist der Mensch überfordert, weil er möglicherweise weniger Moral verträgt, als er sich selbst verordnet?

Wie alle anderen Lebewesen sind Menschen Egoisten, die in erster Linie das Problem des Überlebens zu lösen haben. Dazu benötigt der Mensch Ressourcen, um die er mit anderen im Wettbewerb steht. Von Natur aus ist der Mensch also weder gut noch böse, sondern er macht nur, was ihm sein biologischer Imperativ gebietet. Als soziales Lebewesen ist nun der Mensch auf ein Miteinander mit Artgenossen angewiesen und kann obendrein sein Verhalten und Handeln kritisch reflektieren, was zur Schaffung eines Wertesystems geführt hat.

Franz M. Wuketits untersucht Herkunft und Zweck moralischen Verhaltens und macht Vorschläge für eine Werteordnung, die an die Bedürfnisse des Individuums angepasst sein muss, wenn sie in der Realität unserer gesellschaftlichen Verhältnisse eine Chance haben soll.

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VerlagPenguin Random House
EinbandAdobe Digital Editions
Erscheinungsjahr2010
Seitenangabe192 S.
AusgabekennzeichenDeutsch
Masse267 KB
PlattformEPUB
AutorWuketits, Franz M.

Über den Autor Franz M. Wuketits

Franz M. Wuketits lehrt Wissenschaftstheorie mit dem Schwerpunkt Biowissenschaften an der Universität Wien. Unter seinen zahlreichen Veröffentlichungen finden sich viele wissenschaftshistorische und biographische Beiträge._____Franz M. Wuketits, geb. 1955. Studium der Zoologie, Paläontologie, Philosophie und Wissenschaftstheorie an der Universität Wien, Promotion 1978, Lehrbefugnis 1980 ebendort. Seither Lehrtätigkeit am Institut für Philosophie (Schwerpunkt Philosophie der Biowissenschaften) der Universität Wien sowie Lehraufträge und Gastprofessuren an mehreren anderen Universitäten (Universität Graz 1987-2004, Technische Universität Wien 1998-2003, Universität der Balearen in Palma de Mallorca, 2006, 2008, 2009, 2010). Seit 2002 Vorstandmitglied des Konrad-Lorenz-Instituts für Evolutions- und Kognitionsforschung in Altenberg an der Donau, jetzt Klosterneuburg (Niederösterreich). Wissenschaftlicher Beirat mehrerer Institutionen und Gesellschaften, u. a. FreieAkademie Berlin und Giordano-Bruno-Stiftung. Beirat in verschiedenen wissenschaftlichen Zeitschriften, u. a. "Biological Theory", "La Nuova Critica" "Ludus Vitalis". Autor von über 500 Veröffentlichungen (darunter 41 Büchern) und Herausgeber oder Mitherausgeber von 15 Sammelbänden.

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