Wer eine Seele rettet, rettet die Welt (eBook)

Das Martin Buber-Lesebuch
Artikelnummer: 978-3-86191-236-1
Einband: Adobe Digital Editions
Verfügbarkeit: Download, sofort verfügbar (Link per E-Mail)
CHF 17.00
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Martin Buber war der bedeutendste Kenner der Spiritualität des Ostjudentums. Seine sorgfältig gesammelten und aufbewahrten "Erzählungen der Chassidim" gehören heute zur spirituellen Weltliteratur. Das "Martin Buber Lesebuch" enthält seine tiefsinnigsten Geschichten, Legenden und Glaubensüberzeugungen aus einer religiösen Welt, die im 20. Jahrhundert fast völlig der Vernichtung anheimgefallen wäre. Es ist allein das Verdienst Bubers, jene einzigartigen Geistesschätze der Nachwelt erhalten zu haben. Dieses "Lesebuch" kann man immer wieder zur Hand nehmen, um daraus Inspiration und Ermutigung für den Tag zu schöpfen. Lebensweisheit, die zu Herzen geht und die Seele berührt!

Martin Buber war der bedeutendste Kenner der Spiritualität des Ostjudentums. Seine sorgfältig gesammelten und aufbewahrten "Erzählungen der Chassidim" gehören heute zur spirituellen Weltliteratur. Das "Martin Buber Lesebuch" enthält seine tiefsinnigsten Geschichten, Legenden und Glaubensüberzeugungen aus einer religiösen Welt, die im 20. Jahrhundert fast völlig der Vernichtung anheimgefallen wäre. Es ist allein das Verdienst Bubers, jene einzigartigen Geistesschätze der Nachwelt erhalten zu haben. Dieses "Lesebuch" kann man immer wieder zur Hand nehmen, um daraus Inspiration und Ermutigung für den Tag zu schöpfen. Lebensweisheit, die zu Herzen geht und die Seele berührt!

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VerlagCrotona Verlag
EinbandAdobe Digital Editions
Erscheinungsjahr2021
Seitenangabe144 S.
AusgabekennzeichenDeutsch
Masse1'132 KB
Auflage21001 A. 1. Auflage
PlattformEPUB
AutorBuber, Martin / Radke, Gertraud (Hrsg.)

Über den Autor Martin Buber

Martin Buber wurde am 8. Februar 1878 in Wien geboren und starb am 13. Juni 1965 in Jerusalem. Ab 1896 Studium der Philosophie, Psychiatrie und Germanistik in Wien, Leipzig, Berlin und Zürich. 1898 Gründung eines Vereins für jüdische Studenten in Leipzig. 1899 Heirat mit Paula Winkler. Teilnahme als Delegierter am 3. Zionistenkongreß in Basel. Redakteur der Zeitschrift ›Die Welt‹. 1902 Mitbegründer des Jüdischen Verlags. 1906 Herausgeber der Schriftenreihe ›Die Gesellschaft‹. 1916 Übersiedlung nach Heppenheim. 1916-24 Leitung der Zeitschrift ›Der Jude‹. Ab 1919 Lehrtätigkeit u. a. an der Akademie der Arbeit und der Universität in Frankfurt am Main. 1938 Emigration nach Jerusalem, dort Professor für Sozialpsychologie. 1953 Friedenspreis des Deutschen Buchhandels.

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