Was ist Sex?

Psychoanalyse und Ontologie
Artikelnummer: 978-3-85132-962-9
Einband: Kartonierter Einband (Kt)
Verfügbarkeit: Lieferbar innert 2-3 Arbeitstagen
CHF 35.90
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Alenka Zupancic' Buch ist klarste Darlegung davon, warum die Psychoanalyse das Fundament der Philosophie erschüttert. Wissen und Sexualität sind beide von einer grundlegenden Negativität in ihrem Innern strukturiert, und diese Negativität verbindet sie miteinander in dem, was die Psychoanalyse »Unbewusstes« nennt. Das mit Sexualität verbundene Unbewusste wird in Zupancic' Darlegung zum Begriff einer unschließbaren Lücke im Wissen, das so zu einer ebenfalls lückenhaften Ontologie, einem Denken des Seins in seiner Inkonsistenz führt.

Alenka Zupancic' Buch ist klarste Darlegung davon, warum die Psychoanalyse das Fundament der Philosophie erschüttert. Wissen und Sexualität sind beide von einer grundlegenden Negativität in ihrem Innern strukturiert, und diese Negativität verbindet sie miteinander in dem, was die Psychoanalyse »Unbewusstes« nennt. Das mit Sexualität verbundene Unbewusste wird in Zupancic' Darlegung zum Begriff einer unschließbaren Lücke im Wissen, das so zu einer ebenfalls lückenhaften Ontologie, einem Denken des Seins in seiner Inkonsistenz führt.

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VerlagTuria + Kant, Verlag
EinbandKartonierter Einband (Kt)
Erscheinungsjahr2019
Seitenangabe293 S.
AusgabekennzeichenDeutsch
MasseH20.0 cm x B12.3 cm x D2.1 cm 327 g
ReiheNeue Subjektile
AutorZupancic, Alenka / Soekler, Christoph (Übers.) / Wünsch, Michaela (Übers.)

Alle Bände der Reihe "Neue Subjektile"

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