Verwirrung der Geister / Der Rächer seiner Ehre (Audio Download)

Zwei Erzählungen
Artikelnummer: 978-3-6956-2104-0
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Tschechow gilt als einer der bedeutendsten Autoren Russlands. Der Übersetzer Alexander Eliasberg bezeichnete Ihn als "den letzten großen russischen Dichter, der die heroische Periode der russischen Literatur beschließe". Durch seine "Humoresken zum Nachdenken" ist Tschechow schnell beliebt und berühmt geworden; seinen hohen Rang in der Literaturgeschichte verdankt er seiner Ernsthaftigkeit und seiner Tiefsinnigkeit. Diese lustigen Geschichten aus seiner ersten Schaffensperiode verlieren jedoch deshalb nicht ihren Unterhaltungscharakter, hinter seinem Humor und der Satire spürt man dennoch in seinem Werk die Tragik.
Tschechow gilt als einer der bedeutendsten Autoren Russlands. Der Übersetzer Alexander Eliasberg bezeichnete Ihn als "den letzten großen russischen Dichter, der die heroische Periode der russischen Literatur beschließe". Durch seine "Humoresken zum Nachdenken" ist Tschechow schnell beliebt und berühmt geworden; seinen hohen Rang in der Literaturgeschichte verdankt er seiner Ernsthaftigkeit und seiner Tiefsinnigkeit. Diese lustigen Geschichten aus seiner ersten Schaffensperiode verlieren jedoch deshalb nicht ihren Unterhaltungscharakter, hinter seinem Humor und der Satire spürt man dennoch in seinem Werk die Tragik.
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Verlagvia tolino media
EinbandAudio Download
Erscheinungsjahr2026
Seitenangabe0 S.
AusgabekennzeichenDeutsch
Masse18'183 KB
PlattformMP3
AutorTschechow, Anton / Tschechow, Anton (Künstler) / Wilkening, Werner (Gelesen)

Über den Autor Anton Tschechow

Anton Pawlowitsch Tschechow, geboren 1860 als drittes Kind einer Kaufmannsfamilie in Taganrog im Russischen Kaiserreich, war ein Schriftsteller, Novellist und Dramatiker. 1879 trat er ein Medizinstudium in Moskau an, wandte sich währenddessen jedoch auch dem Schreiben zu und erzielte durch Veröffentlichungen in verschiedenen Zeitungen und Zeitschriften erste Erfolge. Nach dem Studium blieb er sowohl der Medizin als auch der Literatur treu: Die Medizin beschreibt er in seinen Briefen als 'gesetzliche Ehefrau', die Literatur als 'meine Geliebte'. Mit feinem Humor, Tragik und psychologischer Tiefe geht er in seinen Werken existenziellen Sinn- und Lebensfragen nach, die bis heute von Relevanz sind. 1904 verstarb Tschechow in Badenweiler im Deutschen Reich an Tuberkulose.

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