"Vater unser..." (eBook)

Eine kleine Historie des Patriarchats
Artikelnummer: 978-3-69330-825-7
Einband: Adobe Digital Editions
Verfügbarkeit: Download, sofort verfügbar (Link per E-Mail)
CHF 9.00
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Das Patriarchat ist keine bloße politische Regierungsform, die sich durch Reformen oder Gesetze abschaffen lässt. Es ist die unsichtbare Architektur unserer Sprache, unserer Psyche und unseres Denkens selbst. Jedes Mal, wenn wir "Ich" sagen, nutzen wir grammatikalische Strukturen und Kategorien von Besitz, Trennung und Schuld, die vor Jahrtausenden von Priestern, Königen und Mythographen tief in unseren Gehirnhälften verankert wurden.
In 13 dichten Kapiteln begibt sich dieses Buch auf eine radikale Spurensuche. Im bewährten Dreitakt unserer Reihe "Alles und Jedes zum Rätsel Mensch aus Fakten, Mythen und Hypothesen legt es das Fundament unserer Kultur frei:
Von den frühen matrifokalen Gesellschaften und dem Kult der Großen Mutter bis zur folgenschweren "Entdeckung" der Vaterschaft,
Wie die Erfindung der Ehe, das staatliche Gewaltmonopol und das Monopol patriarchalen Herrschaftswissens Frauen systematisch entmündigten.
Warum aktuelle Versuche sprachlicher Gerechtigkeit sofort als "Wokeness" diffamiert werden - und wie das hocheffiziente Immunsystem des Patriarchats seine künstliche Ordnung als "Naturzustand" tarnt.
Dieses Buch ist kein bloßer Abgesang, sondern die Vision eines Aufbruchs. Keine Rückkehr eines romantsich verklärten Matriarchats, sondern ein Aufbruch der Kinder.Wenn die Tochter ihren patriarchalen Mythos abschüttelt und der Sohn das Gleichgewicht von Yin und Yang wiederentdeckt, bricht die väterliche Achse. Am Horizont der Spätmoderne steht das Ende der Gehorsamspflicht - und die Geburt der kybernetischen Epikureer: Eine vernetzte, balanceorientierte Menschheit im Fließgleichgewicht.
Das "Vater unser" hat ausgedient. Es ist Zeit, die Sprache neu zu schreiben. Eine umfassende Analyse für alle, die das Betriebssystem unserer Gesellschaft nicht nur verstehen, sondern überwinden wollen.

Das Patriarchat ist keine bloße politische Regierungsform, die sich durch Reformen oder Gesetze abschaffen lässt. Es ist die unsichtbare Architektur unserer Sprache, unserer Psyche und unseres Denkens selbst. Jedes Mal, wenn wir "Ich" sagen, nutzen wir grammatikalische Strukturen und Kategorien von Besitz, Trennung und Schuld, die vor Jahrtausenden von Priestern, Königen und Mythographen tief in unseren Gehirnhälften verankert wurden.
In 13 dichten Kapiteln begibt sich dieses Buch auf eine radikale Spurensuche. Im bewährten Dreitakt unserer Reihe "Alles und Jedes zum Rätsel Mensch aus Fakten, Mythen und Hypothesen legt es das Fundament unserer Kultur frei:
Von den frühen matrifokalen Gesellschaften und dem Kult der Großen Mutter bis zur folgenschweren "Entdeckung" der Vaterschaft,
Wie die Erfindung der Ehe, das staatliche Gewaltmonopol und das Monopol patriarchalen Herrschaftswissens Frauen systematisch entmündigten.
Warum aktuelle Versuche sprachlicher Gerechtigkeit sofort als "Wokeness" diffamiert werden - und wie das hocheffiziente Immunsystem des Patriarchats seine künstliche Ordnung als "Naturzustand" tarnt.
Dieses Buch ist kein bloßer Abgesang, sondern die Vision eines Aufbruchs. Keine Rückkehr eines romantsich verklärten Matriarchats, sondern ein Aufbruch der Kinder.Wenn die Tochter ihren patriarchalen Mythos abschüttelt und der Sohn das Gleichgewicht von Yin und Yang wiederentdeckt, bricht die väterliche Achse. Am Horizont der Spätmoderne steht das Ende der Gehorsamspflicht - und die Geburt der kybernetischen Epikureer: Eine vernetzte, balanceorientierte Menschheit im Fließgleichgewicht.
Das "Vater unser" hat ausgedient. Es ist Zeit, die Sprache neu zu schreiben. Eine umfassende Analyse für alle, die das Betriebssystem unserer Gesellschaft nicht nur verstehen, sondern überwinden wollen.

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VerlagApple of Eden GmbH
EinbandAdobe Digital Editions
Erscheinungsjahr2026
Seitenangabe380 S.
AusgabekennzeichenDeutsch
Masse1'040 KB
PlattformEPUB
ReiheAlles und Jedes zum Rätsel Mensch
AutorSchrader, Wolfgang

Alle Bände der Reihe "Alles und Jedes zum Rätsel Mensch"

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