Urologie in Österreich

Von Wien in die Welt
Artikelnummer: 978-3-662-70887-3
Einband: Fester Einband
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Österreichische Urologie und internationale Netzwerke vom 19. bis zum 21. Jahrhundert

Ausgehend von der akademischen Etablierung einer Spezialdisziplin, die sich mit der modernen Krankenhausmedizin im 19. Jahrhundert etablierte, möchte die Buchpublikation erstmals zentrale Entwicklungslinien der österreichischen Urologie und ihre besonderen internationale Vernetzung nachzeichnen. Aufbauend auf den Arbeiten Neuburgers und Leskys wird der Versuch unternommen, neue wissenschaftliche Ergebnisse einer breiten Leserschaft, die alle an der Urologie und Medizingeschichte interessierte einschließt, näher zu bringen. Im Mittelpunkt stehen dabei neben prägenden Akteuren, zentrale Institutionen, die bisher noch nicht im Forschungsfokus lagen, Fachgesellschaften und konstituierende Themen. Konzeptionell und methodisch folgen die Einzelbeträge aktuellen Fragestellungen der Wissenschaftsgeschichte, wie z.B. Professionalisierung, Netzwerkanalyse, Anerkennungskulturen in den Wissenschaften, Exilforschung, Sexualforschung, Wissenskulturen und dem fachkulturelles Gedächtnis. Hierbei wird auch ein Schwerpunkt für die Zeit zwischen 1938-1945 und die besondere Rolle Wiens und Österreichs im Wissensaustausch mit Osteuropa gesetzt.


EUDR exemption - product or manufacturing materials placed on the market prior to 31.12.2025.

Österreichische Urologie und internationale Netzwerke vom 19. bis zum 21. Jahrhundert

Ausgehend von der akademischen Etablierung einer Spezialdisziplin, die sich mit der modernen Krankenhausmedizin im 19. Jahrhundert etablierte, möchte die Buchpublikation erstmals zentrale Entwicklungslinien der österreichischen Urologie und ihre besonderen internationale Vernetzung nachzeichnen. Aufbauend auf den Arbeiten Neuburgers und Leskys wird der Versuch unternommen, neue wissenschaftliche Ergebnisse einer breiten Leserschaft, die alle an der Urologie und Medizingeschichte interessierte einschließt, näher zu bringen. Im Mittelpunkt stehen dabei neben prägenden Akteuren, zentrale Institutionen, die bisher noch nicht im Forschungsfokus lagen, Fachgesellschaften und konstituierende Themen. Konzeptionell und methodisch folgen die Einzelbeträge aktuellen Fragestellungen der Wissenschaftsgeschichte, wie z.B. Professionalisierung, Netzwerkanalyse, Anerkennungskulturen in den Wissenschaften, Exilforschung, Sexualforschung, Wissenskulturen und dem fachkulturelles Gedächtnis. Hierbei wird auch ein Schwerpunkt für die Zeit zwischen 1938-1945 und die besondere Rolle Wiens und Österreichs im Wissensaustausch mit Osteuropa gesetzt.


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VerlagSpringer
EinbandFester Einband
Erscheinungsjahr2025
Seitenangabe304 S.
AusgabekennzeichenDeutsch
AbbildungenVIII, 304 S. 136 Abb., 48 Abb. in Farbe., schwarz-weiss Illustrationen, farbige Illustrationen
MasseH24.0 cm x B16.8 cm x D2.2 cm 763 g
CoverlagSpringer (Imprint/Brand)
AutorMoll, Friedrich H. (Hrsg.) / Halling, Thorsten (Hrsg.) / Shariat, Shahrokh F. (Hrsg.)

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