"Und es trieb die Rede mich an..." (eBook)

Festschrift zum 65. Geburtstag von Gert Ueding
Artikelnummer: 978-3-484-97083-0
Einband: PDF
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Im ersten Teil der Festschrift versuchen Schriftsteller wie Lothar Schöne, Friedrich Wilhelm Korff und Zsusanna Ghase "Annäherungen" an Gert Ueding und liefern damit zugleich kritische Annäherungen an die Frage nach der Bedeutung der Rhetorik für den Schriftsteller unserer Tage. Der zweite Teil des Bandes "Von den schönen Künsten" sammelt literatur- und kunstwissenschaftliche Arbeiten sowie Beispiele moderner Literaturkritik von Rolf Hochhuth, Manfred Beetz u.a. Abschluss und zugleich thematischer Schwerpunkt des Bandes sind Arbeiten zur Geschichte und Theorie der Rhetorik unter dem Titel "Im Reich der Rede". Hier stehen aktuelle rhetorische Forschungsfragen wie die Bedeutung der Rhetorik für Heidegger (Josef Kopperschmidt und Peter L. Oesterreich), die rhetorische Gesellschaftsethik (Wolfgang Neuber und Stefan Nienhaus) und die Perspektiven einer historisch fundierten Rhetorikforschung (Joachim Knape) im Mittelpunkt, wobei immer wieder die antiken Rhetoriktheorien von Aristoteles, Cicero und Quintilian zum Fluchtpunkt der Überlegungen werden.


Im ersten Teil der Festschrift versuchen Schriftsteller wie Lothar Schöne, Friedrich Wilhelm Korff und Zsusanna Ghase "Annäherungen" an Gert Ueding und liefern damit zugleich kritische Annäherungen an die Frage nach der Bedeutung der Rhetorik für den Schriftsteller unserer Tage. Der zweite Teil des Bandes "Von den schönen Künsten" sammelt literatur- und kunstwissenschaftliche Arbeiten sowie Beispiele moderner Literaturkritik von Rolf Hochhuth, Manfred Beetz u.a. Abschluss und zugleich thematischer Schwerpunkt des Bandes sind Arbeiten zur Geschichte und Theorie der Rhetorik unter dem Titel "Im Reich der Rede". Hier stehen aktuelle rhetorische Forschungsfragen wie die Bedeutung der Rhetorik für Heidegger (Josef Kopperschmidt und Peter L. Oesterreich), die rhetorische Gesellschaftsethik (Wolfgang Neuber und Stefan Nienhaus) und die Perspektiven einer historisch fundierten Rhetorikforschung (Joachim Knape) im Mittelpunkt, wobei immer wieder die antiken Rhetoriktheorien von Aristoteles, Cicero und Quintilian zum Fluchtpunkt der Überlegungen werden.

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VerlagDe Gruyter
EinbandPDF
Erscheinungsjahr2008
Seitenangabe347 S.
AusgabekennzeichenDeutsch
Abbildungen11 illustrations
Auflage08001 A. 1. Auflage
PlattformPDF
AutorKnape, Joachim (Hrsg.) / Kramer, Olaf (Hrsg.) / Weit, Peter (Hrsg.)

Über den Autor Joachim (Hrsg.) Knape

Joachim Knape ist seit 1991 Professor für Allgemeine Rhetorik an der Universität Tübingen. Zu seinen wichtigsten Forschungsfeldern gehören die Rhetoriktheorie, die deutsche Rhetorikgeschichte, die Geschichte der älteren deutschen Sprache und Literatur, der Renaissance-Humanismus und die Ästhetiktheorie.Olaf Kramer ist seit 2016 Professor für Allgemeine Rhetorik und Wissenskommunikation an der Universität Tübingen. Zu seinen wichtigsten Forschungsfeldern gehören digitale Rhetorik und social media, empirische Rhetorikforschung und politische Kommunikation sowie die literarische Rhetorik um 1800.Dietmar Till ist seit 2011 Professor für Allgemeine Rhetorik an der Universität Tübingen. Seine Forschungsgebiete sind Geschichte der Rhetorik seit der Antike, Rhetoriktheorie, Ästhetik und Propagandaforschung.

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