Trelliscodierung (eBook)

Grundlagen und Anwendungen in der digitalen Übertragungstechnik
Artikelnummer: 978-3-642-50984-1
Einband: PDF
Verfügbarkeit: Download, sofort verfügbar (Link per E-Mail)
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1 Einleitung.- 1.1 Zum Anliegen dieses Buches.- 1.2 Hinweise zur Notation.- 2 Codierung und Modulation.- 2.1 Digitale Nachrichtenquelle.- 2.2 Modulation.- 2.3 Codierung.- 2.4 Übertragung.- 2.5 Demodulation.- 2.6 Decodierung.- 2.7 Zuverlässigkeit eines digitalen Übertragungssystems.- 2.8 Maximum-Likelihood-Sequenz-Schätzung.- 2.9 Informationstheoretische Aspekte der redundanten Kanalcodierung.- 3 Trelliscodierung.- 3.1 Gedächtnisstrukturen von Trelliscodern.- 3.2 Trelliscodierung als Markovprozeß.- 3.3 Trellisdiagramm.- 3.4 Mittleres Leistungsspektrum trelliscodierter Signale.- 4 Trellisdecodierung.- 4.1 Kanalmodell für die Decodierung.- 4.2 Sequenz- und Einzelsymbolschàtzung.- 4.3 Sequenzschàtzverfahren.- 4.4 Verfahren zur Einzelsymbolschätzung.- 4.5 Zuverlässigkeitsschätzung beim Viterbi-Algorithmus.- 5 Trelliscodierte digitale Übertragungsverfahren.- 5.1 Lineare Impulsinterferenzen.- 5.2 Continuous-Phase-Modulation.- 5.3 Faltungscodierung.- 5.4 Trelliscodierte Pulsamplitudenmodulation.- 6 Vergleich trelliscodierter Übertragungsverfahren.- 6.1 Vergleich von CPM und PAM.- 6.2 Vergleich von CPM und trelliscodierter PAM.- 6.3 Vergleich trelliscodierter QAM-Verfahren.- 6.4 Vergleich anhand der cut-off-Rate.- Erzeugende Funktionen der Distanzprofile von Faltungscodes.

1 Einleitung.- 1.1 Zum Anliegen dieses Buches.- 1.2 Hinweise zur Notation.- 2 Codierung und Modulation.- 2.1 Digitale Nachrichtenquelle.- 2.2 Modulation.- 2.3 Codierung.- 2.4 Übertragung.- 2.5 Demodulation.- 2.6 Decodierung.- 2.7 Zuverlässigkeit eines digitalen Übertragungssystems.- 2.8 Maximum-Likelihood-Sequenz-Schätzung.- 2.9 Informationstheoretische Aspekte der redundanten Kanalcodierung.- 3 Trelliscodierung.- 3.1 Gedächtnisstrukturen von Trelliscodern.- 3.2 Trelliscodierung als Markovprozeß.- 3.3 Trellisdiagramm.- 3.4 Mittleres Leistungsspektrum trelliscodierter Signale.- 4 Trellisdecodierung.- 4.1 Kanalmodell für die Decodierung.- 4.2 Sequenz- und Einzelsymbolschàtzung.- 4.3 Sequenzschàtzverfahren.- 4.4 Verfahren zur Einzelsymbolschätzung.- 4.5 Zuverlässigkeitsschätzung beim Viterbi-Algorithmus.- 5 Trelliscodierte digitale Übertragungsverfahren.- 5.1 Lineare Impulsinterferenzen.- 5.2 Continuous-Phase-Modulation.- 5.3 Faltungscodierung.- 5.4 Trelliscodierte Pulsamplitudenmodulation.- 6 Vergleich trelliscodierter Übertragungsverfahren.- 6.1 Vergleich von CPM und PAM.- 6.2 Vergleich von CPM und trelliscodierter PAM.- 6.3 Vergleich trelliscodierter QAM-Verfahren.- 6.4 Vergleich anhand der cut-off-Rate.- Erzeugende Funktionen der Distanzprofile von Faltungscodes.

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VerlagSpringer Berlin Heidelberg
EinbandPDF
Erscheinungsjahr2013
Seitenangabe308 S.
AusgabekennzeichenDeutsch
AbbildungenXIV, 308 S. 60 Abbildungen
Masse27'994 KB
PlattformPDF
ReiheNachrichtentechnik; Computer Science and Engineering
AutorHuber, Johannes

Alle Bände der Reihe "Nachrichtentechnik; Computer Science and Engineering (German Language)"

Über den Autor Johannes Huber

Christian J. Huber studierte als Werkstudent Rechtswissenschaften an der Universität Zürich. Nach dem Doktorat absolvierte er ein Gerichtspraktikum und wurde dann nacheinander Staatsanwalt, Oberstaatsanwalt, Oberrichter und Präsident des zürcherischen Geschworenengerichts. Als solcher leitete er u. a. so aufsehenerregende Prozesse wie den Arsen-Mord von Winterthur und den Fall des Babyquälers René O. Nach seiner Wahl in den Regierungsrat des Kantons Zürich führte er die Finanzdirektion.

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