Theatralität und die Krisen der Repräsentation (eBook)

DFG-Symposion 1999
Artikelnummer: 978-3-476-05566-8
Einband: PDF
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CHF 110.50
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Sowohl das 17. als auch das 20. Jahrhundert sind in der abendländischen Kultur von einer tiefgehenden Krise der Repräsentation geprägt. In beiden Epochen fungiert(e) Theater als eine Art kulturelles Modell, worauf einerseits der Topos vom Theatrum mundi hinweist und andererseits eine exzessive Verwendung von Theaterbegrifflichkeit in sämtlichen kulturellen Bereichen und in den Kulturwissenschaften. Damit erhebt sich die Frage, wie Theater jeweils auf die Krise der Repräsentation bezogen war und ist, und ob sich der von der Theaterwissenschaft erarbeitete Begriff der Theatralität für ihre Bearbeitung fruchtbar machen lässt. Die Beiträge des Bandes orientieren sich an den vier Aspekten, die für die einschlägigen Theorien der Theatralität konstitutiv sind: Performance/Aufführung, Inszenierung, Körperlichkeit und Wahrnehmung.

Sowohl das 17. als auch das 20. Jahrhundert sind in der abendländischen Kultur von einer tiefgehenden Krise der Repräsentation geprägt. In beiden Epochen fungiert(e) Theater als eine Art kulturelles Modell, worauf einerseits der Topos vom Theatrum mundi hinweist und andererseits eine exzessive Verwendung von Theaterbegrifflichkeit in sämtlichen kulturellen Bereichen und in den Kulturwissenschaften. Damit erhebt sich die Frage, wie Theater jeweils auf die Krise der Repräsentation bezogen war und ist, und ob sich der von der Theaterwissenschaft erarbeitete Begriff der Theatralität für ihre Bearbeitung fruchtbar machen lässt. Die Beiträge des Bandes orientieren sich an den vier Aspekten, die für die einschlägigen Theorien der Theatralität konstitutiv sind: Performance/Aufführung, Inszenierung, Körperlichkeit und Wahrnehmung.

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VerlagJ.B. Metzler
EinbandPDF
Erscheinungsjahr2016
Seitenangabe623 S.
AusgabekennzeichenDeutsch
AbbildungenVII, 623 S.
Masse74'292 KB
PlattformPDF
ReiheGermanistische Symposien; J.B. Metzler Humanities
AutorFischer-Lichte, Erika (Hrsg.)

Alle Bände der Reihe "Germanistische Symposien; J.B. Metzler Humanities (German Language)"

Über den Autor Erika (Hrsg.) Fischer-Lichte

Erika Fischer-Lichte is the director of the International Research Center "Interweaving Performance Cultures" at Freie Universität Berlin.Torsten Jost is an academic coordinator at the Cluster of Excellence "Temporal Communities: Doing Literature in a Global Perspective" at Freie Universität Berlin.Astrid Schenka is a performing arts scholar, dramaturg and translator. She was a research associate at the International Research Center "Interweaving Performance Cultures" at the Freie Universität Berlin (2015-2022) and has been a guest lecturer at the Zurich University of the Arts since 2015.

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