Tagebücher 1920-1922 - Teil 4 (Audio Download)

Artikelnummer: 978-3-98852-682-3
Einband: Audio Download
Verfügbarkeit: Noch nicht erschienen, Januar 2027
CHF 6.50
Der größte deutschsprachige Dramatiker des 20. Jahrhunderts hat auch Tagebücher geschrieben - und was für welche! Ein wilder Mix aus augenblicklichen Frauengeschichten, Freizeitaktivitäten mit Kumpels, Gedanken zu seinen zahlreichen Werken, den Vorbedingungen für das Schaffen von kleiner und großer Kunst, natürlich schwerpunktmäßig hinsichtlich seiner Bühnenstücke. Zwischendurch gewürzt mit elegant-burlesken Liedtexten und kurzen Gedichten. Immer gesellschaftskritisch und durch eine Hassliebe mit Deutschland verknüpft, dessen Bürger mit ihrer Biederkeit und ekelhaften Fahnentreue, aber eben auch mit Tiefgang und Herz Brecht gleichermaßen rasend machen und berühren. Die außergewöhnlichsten Stellen sind aber die, in welchen Brecht seinen intuitiven Gedankenspielchen nachkommt und dabei das Momentum seines Genies aufblitzt. Im vorliegenden Teil drehen sich Brechts schriftlich fixierte Synapsenaktivitäten schwerpunktmäßig um seine Arbeit und Privates, wobei beides nicht immer voneinander zu trennen möglich ist und gewissermaßen übergangslos ineinander fließt.
Der größte deutschsprachige Dramatiker des 20. Jahrhunderts hat auch Tagebücher geschrieben - und was für welche! Ein wilder Mix aus augenblicklichen Frauengeschichten, Freizeitaktivitäten mit Kumpels, Gedanken zu seinen zahlreichen Werken, den Vorbedingungen für das Schaffen von kleiner und großer Kunst, natürlich schwerpunktmäßig hinsichtlich seiner Bühnenstücke. Zwischendurch gewürzt mit elegant-burlesken Liedtexten und kurzen Gedichten. Immer gesellschaftskritisch und durch eine Hassliebe mit Deutschland verknüpft, dessen Bürger mit ihrer Biederkeit und ekelhaften Fahnentreue, aber eben auch mit Tiefgang und Herz Brecht gleichermaßen rasend machen und berühren. Die außergewöhnlichsten Stellen sind aber die, in welchen Brecht seinen intuitiven Gedankenspielchen nachkommt und dabei das Momentum seines Genies aufblitzt. Im vorliegenden Teil drehen sich Brechts schriftlich fixierte Synapsenaktivitäten schwerpunktmäßig um seine Arbeit und Privates, wobei beides nicht immer voneinander zu trennen möglich ist und gewissermaßen übergangslos ineinander fließt.
Schreiben Sie Ihre eigene Bewertung
  • Nur registrierte Benutzer können Produkte bewerten
*
*
Schlecht
Sehr gut
*
*
*
*
VerlagLilyla Hörbuch-Editionen
EinbandAudio Download
Erscheinungsjahr2027
Seitenangabe0 S.
AusgabekennzeichenDeutsch
Masse61'294 KB
PlattformMP3
AutorBrecht, Bertolt / Brecht, Bertolt (Künstler) / Frieden, Friedrich (Gelesen) / Frieden, Friedrich (Aufgef.)

Über den Autor Bertolt Brecht

Bertolt Brecht wurde am 10. Februar 1898 in Augsburg geboren und starb am 14. August 1956 in Berlin. Von 1917 bis 1918 studierte er an der Ludwig-Maximilians-Universität München Naturwissenschaften, Medizin und Literatur. Sein Studium musste er allerdings bereits im Jahr 1918 unterbrechen, da er in einem Augsburger Lazarett als Sanitätssoldat eingesetzt wurde. Bereits während seines Studiums begann Brecht Theaterstücke zu schreiben. Ab 1922 arbeitete er als Dramaturg an den Münchener Kammerspielen. Von 1924 bis 1926 war er Regisseur an Max Reinhardts Deutschem Theater in Berlin. 1933 verließ Brecht mit seiner Familie und Freunden Berlin und flüchtete über Prag, Wien und Zürich nach Dänemark, später nach Schweden, Finnland und in die USA. Neben Dramen schrieb Brecht auch Beiträge für mehrere Emigrantenzeitschriften in Prag, Paris und Amsterdam. 1948 kehrte er aus dem Exil nach Berlin zurück, wo er bis zu seinem Tod als Autor und Regisseur tätig war.Wolfgang Jeske (1951-2012) arbeitete seit 1981 als Lektor mit dem Schwerpunkt Brecht im Suhrkamp Verlag. Er war Herausgeber mehrerer Brecht-Editionen, u. a. 'Brechts Romane', 'Tagebuch No. 10. 1913', 'Reisen im Exil', 'Die unwürdige Greisin und andere Geschichten'.

Weitere Titel von Bertolt Brecht

Produktbewertungen
Nur registrierte Benutzer können Produkte bewerten