Station am Horizont

Roman
Artikelnummer: 978-3-462-05467-5
Einband: Kartonierter Einband (Kt)
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CHF 17.50
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Zum Abschluss der großen Remarque-Edition: seine frühen Romane. Die Geburt eines großen Erzählers!

»Station am Horizont« erzählt vom Lebemann und Rennfahrer Kai, von Männerfreundschaft und Rivalität, von drei Frauen, von Ruhelosigkeit und Exzess in einer trägen, verwöhnten Gesellschaft. Es ist der vielleicht schönste der frühen Romane Remarques, eine Verknüpfung von Liebesgeschichte, mondänem Gesellschaftsleben, Autorennen und exquisiten Dialogen. Ein Buch, das viele interessante Querverbindungen zu späteren Werken des Autors aufweist.

Zum Abschluss der großen Remarque-Edition: seine frühen Romane. Die Geburt eines großen Erzählers!

»Station am Horizont« erzählt vom Lebemann und Rennfahrer Kai, von Männerfreundschaft und Rivalität, von drei Frauen, von Ruhelosigkeit und Exzess in einer trägen, verwöhnten Gesellschaft. Es ist der vielleicht schönste der frühen Romane Remarques, eine Verknüpfung von Liebesgeschichte, mondänem Gesellschaftsleben, Autorennen und exquisiten Dialogen. Ein Buch, das viele interessante Querverbindungen zu späteren Werken des Autors aufweist.

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VerlagKiepenheuer & Witsch
EinbandKartonierter Einband (Kt)
Erscheinungsjahr2020
Seitenangabe320 S.
AusgabekennzeichenDeutsch
Abbildungenmit Frontispiz s/w
MasseH19.0 cm x B12.5 cm x D1.9 cm 242 g
Auflage1. Auflage
AutorRemarque, E.M. / Schneider, Thomas F. (Hrsg.) / Schneider, Thomas F. (Nachw.)

Über den Autor E.M. Remarque

Erich Maria Remarque , 1898 in Osnabrück geboren, besuchte das katholische Lehrerseminar. 1916 als Soldat eingezogen, wurde er nach dem Krieg zunächst Aushilfslehrer, später Gelegenheitsarbeiter, schließlich Redakteur in Hannover und Berlin. 1932 verließ Remarque Deutschland und lebte zunächst im Tessin/Schweiz. Seine Bücher »Im Westen nichts Neues« und »Der Weg zurück« wurden 1933 von den Nazis verbrannt, er selber wurde 1938 ausgebürgert. Ab 1939 lebte Remarque in den USA und erlangte 1947 die amerikanische Staatsbürgerschaft. 1970 starb er in seiner Wahlheimat Tessin. Thomas F. Schneider , Leiter des Erich Maria Remarque-Friedenszentrums an der Universität Osnabrück, veröffentlichte zahlreiche Bücher zur Kriegs- und Antikriegsliteratur im 20. Jahrhundert und zur Exilliteratur. Er hat die Romane Erich Maria Remarques einer kritischen Durchsicht unterzogen und jeweils mit Anhang, Nachwort und weiterführender Literatur versehen.

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