Sinka Mensch

Artikelnummer: 978-3-627-00275-6
Einband: Fester Einband
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CHF 31.90
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Es war einmal eine Stadt, deren Bewohner schworen, sie sei die schönste der Welt und in ihr wu¿rden Dinge passieren, von denen andere Städte nur träumen könnten. Genau in dieser Stadt, am ehemaligen Revolutionärsplatz Nummer eins, wohnt der verkru¿ppelte, in einem Kinderheim aufgewachsene Musiker Aleksi Adamiani, dessen Nachname schlicht »Mensch« bedeutet. Auch wenn das Schicksal ihm ein sehr schweres Leben beschieden hatte, lächelte es ihm auch zu und schenkte ihm das treue Akkordeon »Raviata«, seine zwei engsten Freunde Kotiko und Data, die heimlich in ihn verliebte Tamriko und ein vermeintliches Enkelkind: Sinka Adamiani - Sinka Mensch. Verschrobene, warmherzige, eigentu¿mliche und vom Leben gezeichnete Charaktere - es ist ihre bittersu¿ße Geschichte, die Anna Kordsaia-Samadaschwili in ihrem neuen Roman erzählt. Sie alle nehmen ihr zumeist sehr hartes Schicksal an, und viele von ihnen werden an ihm scheitern, aber nicht, ohne ihm zuvor ihren Anteil am Glu¿ck abzutrotzen und die hellen Momente des Lebens zu feiern. In den wundersamen, auf den ersten Blick unglaublichen Begebenheiten, die Kordsaia-Samadaschwili zu einem Märchen verwebt,
sind Erdachtes und Wahres untrennbar miteinander verknu¿pft. In ihnen spiegeln sich die Geschichten der Stadt Tbilissi in der zweiten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts, das alltägliche Leben genauso wie die großen Tragödien, glu¿ckliche Fu¿gungen und schwarze Tage, alles, was das Menschsein ausmacht.


»Anna Kordsaia schu¿ttelt Anekdoten aus den Ärmeln ihrer weit geschnittenen Kleidung wie nichts. Tbilissi ist der Stoff, aus dem ihre Bu¿cher gemacht sind. Dabei schreibt sie nicht nostalgisch, sondern schnell und pointiert, nah dran an den Menschen. Das flirrende Milieu ihrer Texte ist die Bohème, deren Liebling Tbilissi seit u¿ber hundert Jahren ist.« (JUDITH LEISTER, NZZ)

Es war einmal eine Stadt, deren Bewohner schworen, sie sei die schönste der Welt und in ihr wu¿rden Dinge passieren, von denen andere Städte nur träumen könnten. Genau in dieser Stadt, am ehemaligen Revolutionärsplatz Nummer eins, wohnt der verkru¿ppelte, in einem Kinderheim aufgewachsene Musiker Aleksi Adamiani, dessen Nachname schlicht »Mensch« bedeutet. Auch wenn das Schicksal ihm ein sehr schweres Leben beschieden hatte, lächelte es ihm auch zu und schenkte ihm das treue Akkordeon »Raviata«, seine zwei engsten Freunde Kotiko und Data, die heimlich in ihn verliebte Tamriko und ein vermeintliches Enkelkind: Sinka Adamiani - Sinka Mensch. Verschrobene, warmherzige, eigentu¿mliche und vom Leben gezeichnete Charaktere - es ist ihre bittersu¿ße Geschichte, die Anna Kordsaia-Samadaschwili in ihrem neuen Roman erzählt. Sie alle nehmen ihr zumeist sehr hartes Schicksal an, und viele von ihnen werden an ihm scheitern, aber nicht, ohne ihm zuvor ihren Anteil am Glu¿ck abzutrotzen und die hellen Momente des Lebens zu feiern. In den wundersamen, auf den ersten Blick unglaublichen Begebenheiten, die Kordsaia-Samadaschwili zu einem Märchen verwebt,
sind Erdachtes und Wahres untrennbar miteinander verknu¿pft. In ihnen spiegeln sich die Geschichten der Stadt Tbilissi in der zweiten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts, das alltägliche Leben genauso wie die großen Tragödien, glu¿ckliche Fu¿gungen und schwarze Tage, alles, was das Menschsein ausmacht.


»Anna Kordsaia schu¿ttelt Anekdoten aus den Ärmeln ihrer weit geschnittenen Kleidung wie nichts. Tbilissi ist der Stoff, aus dem ihre Bu¿cher gemacht sind. Dabei schreibt sie nicht nostalgisch, sondern schnell und pointiert, nah dran an den Menschen. Das flirrende Milieu ihrer Texte ist die Bohème, deren Liebling Tbilissi seit u¿ber hundert Jahren ist.« (JUDITH LEISTER, NZZ)

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VerlagFrankfurter Verlagsanstalt
EinbandFester Einband
Erscheinungsjahr2020
Seitenangabe192 S.
AusgabekennzeichenDeutsch
MasseH20.5 cm x B12.5 cm x D2.2 cm 319 g
Auflage1. A.
AutorKordsaia-Samadaschwili, Anna / Heinze, Sybilla (Übers.)

Über den Autor Anna Kordsaia-Samadaschwili

Anna Kordsaia-Samadaschwili, geboren 1968, zählt zu den wichtigsten zeitgenössischen georgischen Autorinnen. Sie lebt und arbeitet als Autorin, Übersetzerin und Kulturjournalistin in Tbilissi und erhielt zahlreiche georgische Literaturpreise. Als Übersetzerin aus dem Deutschen ins Georgische, z. B. Ingeborg Bachmann, Rainald Goetz, Erich Maria Remarque, Bertolt Brecht u. a., wurde sie für ihre Übersetzung von Elfriede Jelineks Liebhaberinnen vom Goethe-Institut Tbilissi ausgezeichnet. Anna Kordsaia-Samadaschwili lehrt an der Ilia State University in Tbilissi Literatur und Kreatives Schreiben. Zuletzt auf Deutsch erschienen ihre Romane "Kinder von Schuschanik" (2018) und "Wer hat die Tschaika getötet?" (2016).

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