Sebastian Castellio (1515-1563)

Ein Lesebuch
Artikelnummer: 978-3-7965-5585-5
Einband: Fester Einband
Verfügbarkeit: Noch nicht erschienen, Oktober 2026
CHF 38.00
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Acht ausgewiesene Spezialisten haben aus dem vielfältigen Werk des bedeutenden Toleranzdenkers Sebastian Castellio (1515-1563) wichtige Ausschnitte gut verständlich aus dem Lateinischen oder Französischen übersetzt und kommentiert. So entsteht ein lebendiges Bild des anziehenden Pädagogen, des kämpferischen Theologen und des mit seiner Textkritik und seiner Forderung von Gewissens- und Religionsfreiheit weit vorausweisenden Humanisten.
Acht ausgewiesene Spezialisten haben aus dem vielfältigen Werk des bedeutenden Toleranzdenkers Sebastian Castellio (1515-1563) wichtige Ausschnitte gut verständlich aus dem Lateinischen oder Französischen übersetzt und kommentiert. So entsteht ein lebendiges Bild des anziehenden Pädagogen, des kämpferischen Theologen und des mit seiner Textkritik und seiner Forderung von Gewissens- und Religionsfreiheit weit vorausweisenden Humanisten.
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Verlagschwabe
EinbandFester Einband
Erscheinungsjahr2026
Seitenangabe380 S.
AusgabekennzeichenDeutsch
AbbildungenGebunden; farbige Illustrationen
Auflage1. A.
ReiheSchriften der internationalen Castellio Gesellschaft
AutorChrist-von Wedel, Christine (Hrsg.) / Plath, Uwe (Hrsg.) / Salvadori, Stefania (Hrsg.) / Vischer, Bernhard (Hrsg.)

Alle Bände der Reihe "Schriften der internationalen Castellio Gesellschaft"

Über den Autor Christine (Hrsg.) Christ-von Wedel

Christine Christ-von Wedel studierte Geschichte, Philosophie und Kirchengeschichte an der Universität Basel und wurde 1979 promoviert. Ihren Forschungsschwerpunkt bilden Humanismus und Reformation; 2015 erhielt sie den Wissenschaftspreis der Stadt Basel. Uwe Plath studierte Geschichte, Latein und ev. Theologie und wurde 1972 promoviert. Er arbeitete als Studiendirektor im niedersächsischen Schuldienst, war Lehrbeauftragter an der Universität Lüneburg und Mitherausgeber der Lüneburger Blätter und veröffentlichte zahlreiche Arbeiten über Castellio. Stefania Salvadori ist Reformationshistorikerin und Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Göttingen. Ihre Forschungsgebiete sind die frühneuzeitliche Toleranzdebatte, Humanismus und Reformation sowie der radikale Pietismus; sie arbeitete an der kritischen Edition der Schriften und Briefe Andreas Bodensteins von Karlstadt. Bernhard Vischer, Jurist und Informatiker, ist verwurzelt in der Humanistenstadt Basel.

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