Schriften. Band II (eBook)

Die Schriften 22-29 der chronologischen Reihenfolge (Text und Übersetzung). Zweisprachige Ausgabe
Artikelnummer: 978-3-7873-3296-0
Einband: PDF
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Plotin ist der intensivste und kraftvollste Denker im Kontext spätantiker Philosophie, von großer unmittelbarer und geschichtlich weitreichender Ausstrahlung. Er kann als ein Paradigma metaphysischen Denkens gelten, welches nicht nur die in sich differenzierte Wirklichkeit im ganzen aus einem Ursprung entfaltet, sondern Philosophie ebenso sehr als die bestimmend-bewegende und heilende Lebensform vorstellt. Beginnend in der sinnlichen Erfahrung und im Begreifen der Vielheit der Phänomene soll sich das Denken - durch Rückwendung ins Innere - seiner selbst und seines eigenen Grundes bewusst werden. Ziel dieses denkenden, das eigene Sein in immer klarere Formen der Einheit verwandelnden Bewegung ist es, aus dem Vollzug eines mit sich selbst identisch gewordenen Denkens sich selbst zu überschreiten und sich mit dem Ursprung, dem Einen selbst, zu einen: Plotin erweist sich darin auch als Paradigma einer philosophischen Mystik. Der Band enthält folgende Schriften: 22. Das Seiende, obgleich eines und dasselbe, ist zugleich als Ganzes überall I 23. Das Seiende, obgleich eines und dasselbe, ist zugleich als Ganzes überall II 24. Was jenseits des Seienden liegt, denkt nicht. Das primär und das sekundär Denkende 25. Aktuell und potentiell 26. Die Affektionsfreiheit des Unkörperlichen 27. Probleme der Seele I 28. Probleme der Seele II 29. Probleme der Seele III: Das Sehen

Plotin ist der intensivste und kraftvollste Denker im Kontext spätantiker Philosophie, von großer unmittelbarer und geschichtlich weitreichender Ausstrahlung. Er kann als ein Paradigma metaphysischen Denkens gelten, welches nicht nur die in sich differenzierte Wirklichkeit im ganzen aus einem Ursprung entfaltet, sondern Philosophie ebenso sehr als die bestimmend-bewegende und heilende Lebensform vorstellt. Beginnend in der sinnlichen Erfahrung und im Begreifen der Vielheit der Phänomene soll sich das Denken - durch Rückwendung ins Innere - seiner selbst und seines eigenen Grundes bewusst werden. Ziel dieses denkenden, das eigene Sein in immer klarere Formen der Einheit verwandelnden Bewegung ist es, aus dem Vollzug eines mit sich selbst identisch gewordenen Denkens sich selbst zu überschreiten und sich mit dem Ursprung, dem Einen selbst, zu einen: Plotin erweist sich darin auch als Paradigma einer philosophischen Mystik. Der Band enthält folgende Schriften: 22. Das Seiende, obgleich eines und dasselbe, ist zugleich als Ganzes überall I 23. Das Seiende, obgleich eines und dasselbe, ist zugleich als Ganzes überall II 24. Was jenseits des Seienden liegt, denkt nicht. Das primär und das sekundär Denkende 25. Aktuell und potentiell 26. Die Affektionsfreiheit des Unkörperlichen 27. Probleme der Seele I 28. Probleme der Seele II 29. Probleme der Seele III: Das Sehen

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VerlagFelix Meiner Verlag
EinbandPDF
Erscheinungsjahr1962
Seitenangabe560 S.
AusgabekennzeichenDeutsch / Griechisch (bis 1453)
Masse29'181 KB
Auflage62001 A. Unverändertes eBook der 1. Auflage von 1962
PlattformPDF
ReihePhilosophische Bibliothek
AutorPlotin / Harder, Richard (Übers.)

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