Schockästhetik: Von der Ecole du mal über die letteratura pulp bis Michel Houellebecq (eBook)

Artikelnummer: 978-3-8233-0108-0
Einband: Adobe Digital Editions
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CHF 59.00
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Die vorliegende Studie erforscht am Beispiel skandalöser Texte des 19., 20. und 21. Jahrhunderts systematisch literarische Schreibweisen, die beim Rezipienten einen Schockeffekt produzieren. Die untersuchten Werke (der Autoren G. Flaubert, O. Mirbeau, Sade und P. P. Pasolini, A. Nove und N. Ammaniti sowie Michel Houellebecq) werden nicht allein in Hinblick auf ihre formale Beschaffenheit befragt, sondern auch auf etwaige ethische Implikationen. Wirkungsmechanismen literarischer Provokation werden damit aufgezeigt und die Funktion einer Schockästhetik im gesellschaftlichen Diskurs offengelegt.

Die vorliegende Studie erforscht am Beispiel skandalöser Texte des 19., 20. und 21. Jahrhunderts systematisch literarische Schreibweisen, die beim Rezipienten einen Schockeffekt produzieren. Die untersuchten Werke (der Autoren G. Flaubert, O. Mirbeau, Sade und P. P. Pasolini, A. Nove und N. Ammaniti sowie Michel Houellebecq) werden nicht allein in Hinblick auf ihre formale Beschaffenheit befragt, sondern auch auf etwaige ethische Implikationen. Wirkungsmechanismen literarischer Provokation werden damit aufgezeigt und die Funktion einer Schockästhetik im gesellschaftlichen Diskurs offengelegt.

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VerlagNarr Francke Attempto Verlag
EinbandAdobe Digital Editions
Erscheinungsjahr2018
Seitenangabe315 S.
AusgabekennzeichenDeutsch
Masse2'869 KB
Auflage18001 A. 1. Auflage
PlattformEPUB
ReiheEdition Lendemains
AutorSchönwälder, Lena

Alle Bände der Reihe "Edition Lendemains"

Über den Autor Lena Schönwälder

Lena Schönwälder hat an der Philipps-Universität Marburg und der Université Nancy II Romanistik und Anglistik studiert. Seit 2011 ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Romanische Sprachen und Literaturen der Goethe-Universität Frankfurt. 2016 hat sie sich mit ihrer Dissertation Böses schreiben böses Schreiben: Schockästhetik von der Ecole du mal über die letteratura pulp bis Michel Houellebecq promoviert.

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