Rose Bernd

Schauspiel
Artikelnummer: 978-3-548-23958-3
Einband: Kartonierter Einband (Kt)
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CHF 14.50
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Kurz vor ihrer Zwangsvermählung mit dem biederen Buchbinder August Keil läßt die Bauernmagd Rose Bernd sich auf ein amouröses Abenteuer mit dem verheirateten Christoph Flamm ein und wird von ihm schwanger. Aus Furcht vor dem Zorn ihres Vaters und der sozialen Ächtung leistet sie einen Meineid. Dennoch: Die Ehre der Frau ist verloren.

Kurz vor ihrer Zwangsvermählung mit dem biederen Buchbinder August Keil läßt die Bauernmagd Rose Bernd sich auf ein amouröses Abenteuer mit dem verheirateten Christoph Flamm ein und wird von ihm schwanger. Aus Furcht vor dem Zorn ihres Vaters und der sozialen Ächtung leistet sie einen Meineid. Dennoch: Die Ehre der Frau ist verloren.

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VerlagEcon-Ullstein-List
EinbandKartonierter Einband (Kt)
Erscheinungsjahr1996
Seitenangabe96 S.
AusgabekennzeichenDeutsch
MasseH18.7 cm x B12.0 cm x D1.0 cm 100 g
CoverlagUllstein Taschenb. (Co-Verlag)
Auflage12 A. Auflage
AutorHauptmann, Gerhart

Über den Autor Gerhart Hauptmann

Gerhart Hauptmann (15.11.1862 Ober-Salzbrunn (Schlesien) - 6.6.1946 Agnetendorf, Schlesien) gehört zu den bedeutendsten Vertretern des Naturalismus. Nach einer abgebrochenen Lehre als Landwirt und dem zweijährigen Studium der Bildhauerei in Dresden reifte während einer Italienreise und dem Umzug nach Erkner in der Nähe von Berlin der Entschluss, freier Schriftsteller zu werden. Seine Mitgliedschaft im naturalistisch geprägten Dichterverein »Durch« prägte ihn stark. So befassen sich seine Werke überwiegend mit der Idee der Weichenstellung des Menschen durch seine Herkunft. Handelt beispielsweise »Vor Sonnenaufgang« - sein erster Erfolg als Dramatiker - vom Niedergang einer Bauernfamilie, schildert Hauptmann in der novellistischen Studie »Bahnwärter Thiel« die Ohnmacht der Arbeitergesellschaft gegenüber der aufkommenden Industrialisierung. Zu seinen bekanntesten Werken gehört das Familiendrama »Die Weber«, das den Weberaufstand im Jahre 1844 thematisiert. Für sein dramatisches Werk wird Hauptmann 1912 mit dem Literaturnobelpreis geehrt.

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