Romantiere (eBook)

Zoopoetik bei Wieland und Wezel
Artikelnummer: 978-3-476-05756-3
Einband: PDF
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CHF 48.50
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Diese literaturwissenschaftliche Studie befasst sich mit Konzeptionen des Tiers in der Spätaufklärung. In der Anthropologie des 18. Jahrhunderts sind Tiere wichtige Grenzfiguren. Das gilt sowohl für 'das Tier' als abstrakte Kategorie als auch für konkrete Tiere - am prominentesten den Affen. Auch im politischen Denken der Aufklärung tauchen häufig tierliche Reflexionsfiguren auf, etwa Wölfe oder Löwen. Die Arbeit erforscht, wie zeitgenössische Romane von Wieland und Wezel aus diesen Tierfigurationen eine Zoopoetik entwickeln. Der spezifische 'Gebrauch' der Romantiere in den untersuchten Texten macht die Funktion von Tierkonzeptionen für Anthropologie und Politik des 18. Jahrhunderts besser verstehbar.



Diese literaturwissenschaftliche Studie befasst sich mit Konzeptionen des Tiers in der Spätaufklärung. In der Anthropologie des 18. Jahrhunderts sind Tiere wichtige Grenzfiguren. Das gilt sowohl für 'das Tier' als abstrakte Kategorie als auch für konkrete Tiere - am prominentesten den Affen. Auch im politischen Denken der Aufklärung tauchen häufig tierliche Reflexionsfiguren auf, etwa Wölfe oder Löwen. Die Arbeit erforscht, wie zeitgenössische Romane von Wieland und Wezel aus diesen Tierfigurationen eine Zoopoetik entwickeln. Der spezifische 'Gebrauch' der Romantiere in den untersuchten Texten macht die Funktion von Tierkonzeptionen für Anthropologie und Politik des 18. Jahrhunderts besser verstehbar.



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VerlagJ.B. Metzler
EinbandPDF
Erscheinungsjahr2021
Seitenangabe325 S.
AusgabekennzeichenDeutsch
AbbildungenIX, 325 S. 1 Abbildungen
Masse3'965 KB
PlattformPDF
ReiheCultural Animal Studies; J.B. Metzler Humanities
AutorRobanus, Adrian

Alle Bände der Reihe "Cultural Animal Studies; J.B. Metzler Humanities (German Language)"

Über den Autor Adrian Robanus

Adrian Robanus ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Internationalen Kolleg Morphomata der Universität zu Köln.

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