Richtig helfen bei Demenz

Ein Ratgeber für Angehörige und Pflegende
Artikelnummer: 978-3-497-01922-9
Einband: Kartonierter Einband (Kt)
Verfügbarkeit: Lieferbar innert 2-3 Arbeitstagen
CHF 27.90
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Kurztext Wenn der vertraute Boden alltäglicher Kenntnisse und Fähigkeiten zunehmend brüchig wird, reagieren Menschen mit beginnender Demenz oft verunsichert, ängstlich, misstrauisch, depressiv oder auch zornig. Wer einen verwirrten Elternteil oder Partner pflegt, weiß, wie zermürbend und belastend die tägliche Betreuung sein kann. Rätselhafte Verhaltensweisen wie nächtliches Umherirren oder Weglaufen machen den gemeinsamen Alltag schwierig. Auch professionelle Pflegekräfte sind im hektischen Pflegealltag mit Demenzpatienten schnell am Ende ihrer Kräfte. Solange Medikamente noch nicht heilen, kann man nur mit psychosozialen Maßnahmen die Lebensqualität für Kranke und Pflegende verbessern. Richtig helfen bei Demenz gibt Angehörigen und Pflegenden neuen Mut: Es zeigt, wie man die Lebensqualität für die Betroffenen verbessern und mit schwierigen Verhaltensweisen umgehen kann. Dabei vermitteln die Autoren eine Grundhaltung von Vertrauen, Wertschätzung und Optimismus. Der Helfer lernt, wie er für den Erkrankten trotz fortschreitender Persönlichkeitsveränderung Vertrauensperson ("Best Friend") wird oder bleibt, die ihm im Alltag beisteht, ihn ermutigt, Freude mit ihm teilt und der er ohne Scham sein Herz ausschütten kann. Anhand von Fallbeispielen wird gezeigt, wie man Demenz-Patienten in Phasen der Trauer, Angst oder Wut beistehen kann. Das Buch gibt außerdem zahlreiche Tipps, wie man zentrale Lebensthemen aufspürt und in der Vertrauensbeziehung fruchtbar macht. Der Band Personzentrierte Pflege bei Demenz wendet sich an die Leiter stationärer und ambulanter Einrichtungen, leitende Pflegekräfte und Profis, die in der Fortbildung tätig sind. Inhalt Über die Alzheimerkrankheit: Wie Betroffene die Alzheimer-Krakheit erleben: Verlust; Isolation und Einsamkeit; Traurigkeit; Verwirrung; Kummer und Sorgen; Frustration; Angst; Paranoia; Wut; Verlegenheit - Die Grundlagen der Alzheimerkrankheit: Diagnose; Neues aus der Forschung; Formen der Pflege - Verbleibende Stärken und Fähigkeiten bewerten Das Best Friends-Pflegemodell: Die Grundrechte bei Demenz - Die Kunst der Freundschaft - Die Lebensgeschichte - "Geschickte" Alzheimerpflege Das Best Friends-Pflegemodell in Aktion: Kommunikation - Aktivitäten - Betreuung zu Hause Tagestätten - Pflegeheime Das Best Friends-Modell - Selbsthilfe für Helfer Ausgewählte Literatur Adressen


Kurztext Wenn der vertraute Boden alltäglicher Kenntnisse und Fähigkeiten zunehmend brüchig wird, reagieren Menschen mit beginnender Demenz oft verunsichert, ängstlich, misstrauisch, depressiv oder auch zornig. Wer einen verwirrten Elternteil oder Partner pflegt, weiß, wie zermürbend und belastend die tägliche Betreuung sein kann. Rätselhafte Verhaltensweisen wie nächtliches Umherirren oder Weglaufen machen den gemeinsamen Alltag schwierig. Auch professionelle Pflegekräfte sind im hektischen Pflegealltag mit Demenzpatienten schnell am Ende ihrer Kräfte. Solange Medikamente noch nicht heilen, kann man nur mit psychosozialen Maßnahmen die Lebensqualität für Kranke und Pflegende verbessern. Richtig helfen bei Demenz gibt Angehörigen und Pflegenden neuen Mut: Es zeigt, wie man die Lebensqualität für die Betroffenen verbessern und mit schwierigen Verhaltensweisen umgehen kann. Dabei vermitteln die Autoren eine Grundhaltung von Vertrauen, Wertschätzung und Optimismus. Der Helfer lernt, wie er für den Erkrankten trotz fortschreitender Persönlichkeitsveränderung Vertrauensperson ("Best Friend") wird oder bleibt, die ihm im Alltag beisteht, ihn ermutigt, Freude mit ihm teilt und der er ohne Scham sein Herz ausschütten kann. Anhand von Fallbeispielen wird gezeigt, wie man Demenz-Patienten in Phasen der Trauer, Angst oder Wut beistehen kann. Das Buch gibt außerdem zahlreiche Tipps, wie man zentrale Lebensthemen aufspürt und in der Vertrauensbeziehung fruchtbar macht. Der Band Personzentrierte Pflege bei Demenz wendet sich an die Leiter stationärer und ambulanter Einrichtungen, leitende Pflegekräfte und Profis, die in der Fortbildung tätig sind. Inhalt Über die Alzheimerkrankheit: Wie Betroffene die Alzheimer-Krakheit erleben: Verlust; Isolation und Einsamkeit; Traurigkeit; Verwirrung; Kummer und Sorgen; Frustration; Angst; Paranoia; Wut; Verlegenheit - Die Grundlagen der Alzheimerkrankheit: Diagnose; Neues aus der Forschung; Formen der Pflege - Verbleibende Stärken und Fähigkeiten bewerten Das Best Friends-Pflegemodell: Die Grundrechte bei Demenz - Die Kunst der Freundschaft - Die Lebensgeschichte - "Geschickte" Alzheimerpflege Das Best Friends-Pflegemodell in Aktion: Kommunikation - Aktivitäten - Betreuung zu Hause Tagestätten - Pflegeheime Das Best Friends-Modell - Selbsthilfe für Helfer Ausgewählte Literatur Adressen


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VerlagReinhardt Ernst
EinbandKartonierter Einband (Kt)
Erscheinungsjahr2007
Seitenangabe257 S.
AusgabekennzeichenDeutsch
Abbildungen12 Abb.
MasseH23.1 cm x B14.8 cm x D1.6 cm 433 g
Auflage07002 A. 2. A
ReiheReinhardts Gerontologische Reihe
AutorBell, Virginia / Troxel, David / Wimmer, Andreas (Übers.)

Alle Bände der Reihe "Reinhardts Gerontologische Reihe"

Über den Autor Virginia Bell

Virginia Bellhas been a full-time astrologer since the 1990s. She currently writes a horoscope column and celebrity profiles for the CBS magazine,Watch!. She's a regular contributor to theHuffington Postand has written astrology columns for magazines includingTV GuideandUS Weekly. Visit her at www.virginiabellastrology.com.

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