Revolution des Geistes: Feministische Stimmen in Klassikern (Kommentiert) (eBook)

Erweiterte Ausgabe. Christa Ruland, Jane Eyre, Die Geierwally, Johanna D'Arc, Moll Flanders, Brigitta, Middlemarch
Artikelnummer: 4066339514638
Einband: Adobe Digital Editions
Verfügbarkeit: Download, sofort verfügbar (Link per E-Mail)
CHF 1.00
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Revolution des Geistes: Feministische Stimmen in Klassikern erschließt ein weit gespanntes literarisches Feld, in dem Roman, Essay, Drama und gesellschaftskritische Prosa einander ergänzen. Von den psychologischen Tiefen der Brontës über die moralischen Gesellschaftspanoramen Austens und Eliots bis zu Woolfs intellektueller Moderne, Ibsens Bühnenrevolte und Dohms polemischer Schärfe zeigt der Band, wie literarische Formen zu Instrumenten weiblicher Selbstbehauptung werden. Die hier versammelten Stimmen stammen aus unterschiedlichen nationalen Traditionen, Epochen und ästhetischen Bewegungen: Aufklärung und Realismus, Romantik und Naturalismus, frühe Moderne und sozialkritischer Humanismus treten in produktiven Dialog. George Sand, Lou Andreas-Salomé, Anne und Charlotte Brontë, Wilhelmine von Hillern sowie Autoren wie Hugo, Defoe, Hawthorne, Stifter und Sinclair Lewis beleuchten Geschlechterordnungen, Bildung, Ehe, Arbeit und geistige Autonomie aus wechselnden Perspektiven. Dieser Band empfiehlt sich allen Leserinnen und Lesern, die feministische Denkfiguren nicht isoliert, sondern im historischen Resonanzraum der Weltliteratur erkunden möchten. Er bietet die seltene Gelegenheit, kanonische Texte und widerständige Stimmen gemeinsam zu lesen, ihre Spannungen zu vergleichen und ihre Aktualität zu erkennen. So entsteht ein erkenntnisreicher Dialog über Freiheit, Identität und die fortdauernde Revolution des Geistes. Diese erweiterte Ausgabe wurde mit großer Sorgfalt gestaltet, um Ihr Leseerlebnis zu bereichern. - Eine Einführung verknüpft die verschiedenen Stränge, indem sie erörtert, warum diese unterschiedlichen Autoren und Texte gemeinsam in einer Sammlung Platz finden. - Der Abschnitt zum historischen Kontext beleuchtet die kulturellen und intellektuellen Strömungen, die diese Werke geprägt haben, und bietet Einblicke in die gemeinsamen (oder gegensätzlichen) Epochen, die jeden Autor beeinflusst haben. - Eine kombinierte Synopsis (Auswahl) umreißt kurz die wichtigsten Handlungen oder Argumente der enthaltenen Texte, damit die Leser den Gesamtumfang der Anthologie erfassen können, ohne wesentliche Wendungen vorwegzunehmen. - Eine kollektive Analyse hebt gemeinsame Themen, stilistische Variationen und bedeutsame Überschneidungen in Ton und Technik hervor, um Autoren aus verschiedenen Hintergründen miteinander zu verbinden. - Reflexionsfragen ermutigen die Leser, die verschiedenen Stimmen und Perspektiven innerhalb der Sammlung zu vergleichen, und fördern so ein tieferes Verständnis des übergreifenden Gesprächs.

Revolution des Geistes: Feministische Stimmen in Klassikern erschließt ein weit gespanntes literarisches Feld, in dem Roman, Essay, Drama und gesellschaftskritische Prosa einander ergänzen. Von den psychologischen Tiefen der Brontës über die moralischen Gesellschaftspanoramen Austens und Eliots bis zu Woolfs intellektueller Moderne, Ibsens Bühnenrevolte und Dohms polemischer Schärfe zeigt der Band, wie literarische Formen zu Instrumenten weiblicher Selbstbehauptung werden. Die hier versammelten Stimmen stammen aus unterschiedlichen nationalen Traditionen, Epochen und ästhetischen Bewegungen: Aufklärung und Realismus, Romantik und Naturalismus, frühe Moderne und sozialkritischer Humanismus treten in produktiven Dialog. George Sand, Lou Andreas-Salomé, Anne und Charlotte Brontë, Wilhelmine von Hillern sowie Autoren wie Hugo, Defoe, Hawthorne, Stifter und Sinclair Lewis beleuchten Geschlechterordnungen, Bildung, Ehe, Arbeit und geistige Autonomie aus wechselnden Perspektiven. Dieser Band empfiehlt sich allen Leserinnen und Lesern, die feministische Denkfiguren nicht isoliert, sondern im historischen Resonanzraum der Weltliteratur erkunden möchten. Er bietet die seltene Gelegenheit, kanonische Texte und widerständige Stimmen gemeinsam zu lesen, ihre Spannungen zu vergleichen und ihre Aktualität zu erkennen. So entsteht ein erkenntnisreicher Dialog über Freiheit, Identität und die fortdauernde Revolution des Geistes. Diese erweiterte Ausgabe wurde mit großer Sorgfalt gestaltet, um Ihr Leseerlebnis zu bereichern. - Eine Einführung verknüpft die verschiedenen Stränge, indem sie erörtert, warum diese unterschiedlichen Autoren und Texte gemeinsam in einer Sammlung Platz finden. - Der Abschnitt zum historischen Kontext beleuchtet die kulturellen und intellektuellen Strömungen, die diese Werke geprägt haben, und bietet Einblicke in die gemeinsamen (oder gegensätzlichen) Epochen, die jeden Autor beeinflusst haben. - Eine kombinierte Synopsis (Auswahl) umreißt kurz die wichtigsten Handlungen oder Argumente der enthaltenen Texte, damit die Leser den Gesamtumfang der Anthologie erfassen können, ohne wesentliche Wendungen vorwegzunehmen. - Eine kollektive Analyse hebt gemeinsame Themen, stilistische Variationen und bedeutsame Überschneidungen in Ton und Technik hervor, um Autoren aus verschiedenen Hintergründen miteinander zu verbinden. - Reflexionsfragen ermutigen die Leser, die verschiedenen Stimmen und Perspektiven innerhalb der Sammlung zu vergleichen, und fördern so ein tieferes Verständnis des übergreifenden Gesprächs.

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Verlage-artnow
EinbandAdobe Digital Editions
Erscheinungsjahr2023
Seitenangabe4947 S.
AusgabekennzeichenDeutsch
Masse7'646 KB
PlattformEPUB
AutorSand, George / Hawthorne, Nathaniel / Brontë, Charlotte / Hillern, Wilhelmine Von / Austen, Jane / Stifter, Adalbert / Andreas-Salomé, Lou / Eliot, George / Woolf, Virginia / Lewis, Sinclair / Dohm, Hedwig / Ibsen, Henrik / Brontë, Anne / Hugo, Victor / Defoe, Daniel / E-Artnow (Hrsg.) / Ehlers, Hannes (Komment.)

Über den Autor George Sand

George Sand (Pseudonym für Amantine Aurore Lucile Dupin de Francueil, geboren am 1. Juli 1804 in Paris, gestorben am 8. Juni 1876 in Nohant), schrieb zahlreiche Romane und Theaterstücke. Ihre Werke und ihre unkonventionelle Lebensweise machten sie bald zu einer bekannten, auch skandalisierten öffentlichen Person und zur erfolgreichste Autorin ihrer Zeit. Heute gilt George Sand als eine erste, engagierte Schriftstellerin in der Weltliteratur.Elisabeth Edl, 1956 geboren, lehrte als Germanistin und Romanistin an der Universität Poitiers und arbeitet heute als Literaturwissenschaftlerin und Übersetzerin in München. Sie wurde u. a. mit dem Paul-Celan-Preis, Petrarca-Preis, Voß-Preis, dem Österreichischen Staatspreis, dem Romain Rolland-Preis und dem Prix lémanique de la traduction ausgezeichnet. Sie ist Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung und Chevalier de l'Ordre des Arts et des Lettres der Republik Frankreich.Elisabeth Edl, 1956 geboren, lehrte als Germanistin und Romanistin an der Universität Poitiers und arbeitet heute als Literaturwissenschaftlerin und Übersetzerin in München. Sie wurde u. a. mit dem Paul-Celan-Preis, Petrarca-Preis, Voß-Preis, dem Österreichischen Staatspreis, dem Romain Rolland-Preis und dem Prix lémanique de la traduction ausgezeichnet. Sie ist Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung und Chevalier de l'Ordre des Arts et des Lettres der Republik Frankreich.Elisabeth Edl, 1956 geboren, lehrte als Germanistin und Romanistin an der Universität Poitiers und arbeitet heute als Literaturwissenschaftlerin und Übersetzerin in München. Sie wurde u. a. mit dem Paul-Celan-Preis, Petrarca-Preis, Voß-Preis, dem Österreichischen Staatspreis, dem Romain Rolland-Preis und dem Prix lémanique de la traduction ausgezeichnet. Sie ist Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung und Chevalier de l'Ordre des Arts et des Lettres der Republik Frankreich.

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