Reden gegen Verres: Ciceros meisterhafte Rhetorik in seiner bekannteste Gerichtsrede (eBook)

Die Kunst der Rhetorik in Rechtswissenschaft
Artikelnummer: 8596547740100
Einband: Adobe Digital Editions
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In "Reden gegen Verres" präsentiert Marcus Tullius Cicero nicht nur eine meisterhafte Analyse juristischer Praktiken, sondern auch eine brillante Demonstration seiner rhetorischen Fähigkeiten. Ciceros berühmteste Gerichtsrede, die im Jahr 70 v. Chr. gehalten wurde, untersucht die Korruption von Gouverneur Verres und erhellt dabei die politischen Missstände der römischen Provinzen. Der Autor nutzt einen eindrucksvollen Stil, der von pathosreicher Sprache und scharfer Argumentation durchdrungen ist, um das Publikum zu fesseln und die Unzulänglichkeiten des Angeklagten offenzulegen. Diese Rede ist nicht nur ein juristisches Dokument, sondern auch ein Beispiel für die politische Kunstfertigkeit in der späten römischen Republik. Marcus Tullius Cicero, einer der bedeutendsten Politiker und Philosophen der Antike, brachte seine Erfahrungen als Anwalt und Staatsmann in dieses Werk ein. Ciceronischen Ideen über Gerechtigkeit und das öffentliche Leben sind in dieser Rede allgegenwärtig und spiegeln seine tiefe Besorgnis über Korruption und Machtmissbrauch wider. Der Autor war ein politischer Protagonist seiner Zeit, dessen Engagement für das römische Recht und die Werte der Republik ihn zu einem entschlossenen Kritiker von Verres machte. "Reden gegen Verres" ist eine essentielle Lektüre für alle, die sich für Rhetorik, Rechtsgeschichte oder antike politische Kontexte interessieren. Die leidenschaftliche Sprache und die lebendige Darstellung der juristischen Auseinandersetzung bieten einen faszinierenden Einblick in die Herausforderungen der römischen Gesellschaft. Leser finden nicht nur historische Werte, sondern auch zeitlose Lektionen über die Verantwortung der Führung und die Bedeutung der Gerechtigkeit.
In "Reden gegen Verres" präsentiert Marcus Tullius Cicero nicht nur eine meisterhafte Analyse juristischer Praktiken, sondern auch eine brillante Demonstration seiner rhetorischen Fähigkeiten. Ciceros berühmteste Gerichtsrede, die im Jahr 70 v. Chr. gehalten wurde, untersucht die Korruption von Gouverneur Verres und erhellt dabei die politischen Missstände der römischen Provinzen. Der Autor nutzt einen eindrucksvollen Stil, der von pathosreicher Sprache und scharfer Argumentation durchdrungen ist, um das Publikum zu fesseln und die Unzulänglichkeiten des Angeklagten offenzulegen. Diese Rede ist nicht nur ein juristisches Dokument, sondern auch ein Beispiel für die politische Kunstfertigkeit in der späten römischen Republik. Marcus Tullius Cicero, einer der bedeutendsten Politiker und Philosophen der Antike, brachte seine Erfahrungen als Anwalt und Staatsmann in dieses Werk ein. Ciceronischen Ideen über Gerechtigkeit und das öffentliche Leben sind in dieser Rede allgegenwärtig und spiegeln seine tiefe Besorgnis über Korruption und Machtmissbrauch wider. Der Autor war ein politischer Protagonist seiner Zeit, dessen Engagement für das römische Recht und die Werte der Republik ihn zu einem entschlossenen Kritiker von Verres machte. "Reden gegen Verres" ist eine essentielle Lektüre für alle, die sich für Rhetorik, Rechtsgeschichte oder antike politische Kontexte interessieren. Die leidenschaftliche Sprache und die lebendige Darstellung der juristischen Auseinandersetzung bieten einen faszinierenden Einblick in die Herausforderungen der römischen Gesellschaft. Leser finden nicht nur historische Werte, sondern auch zeitlose Lektionen über die Verantwortung der Führung und die Bedeutung der Gerechtigkeit.
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VerlagDigiCat
EinbandAdobe Digital Editions
Erscheinungsjahr2023
Seitenangabe176 S.
AusgabekennzeichenDeutsch
Masse945 KB
PlattformEPUB
AutorCicero, Marcus Tullius / Spiro, Friedrich (Übers.)

Über den Autor Marcus Tullius Cicero

Marcus Tullius Cicero (106-43 BCE) was an important Roman statesman, orator, and philosopher. His many letters to his friends, associates, and family members are a precious witness to life in first-century-BCE Rome. Yelena Baraz is the Kennedy Foundation Professor of Latin Language and Literature at Princeton University and director of the Princeton Society of Fellows in the Liberal Arts. Her books include Cicero: A Very Short Introduction and A Written Republic: Cicero's Philosophical Politics (Princeton).

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