Rechtssoziologie (eBook)

Herausgegeben von Alfons Bora
Artikelnummer: 978-3-658-49628-9
Einband: PDF
Verfügbarkeit: Download, sofort verfügbar (Link per E-Mail)
CHF 53.00
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Klassische Ansätze der Rechtssoziologie.- Rechtsbildung: Grundlagen einer soziologischen Theorie.- Recht als Struktur der Gesellschaft.- Positives Recht.- Sozialer Wandel durch positives Recht.- Rechtssystem und Rechtstheorie.


accessibilitysupport@springernature.com

Klassische Ansätze der Rechtssoziologie.- Rechtsbildung: Grundlagen einer soziologischen Theorie.- Recht als Struktur der Gesellschaft.- Positives Recht.- Sozialer Wandel durch positives Recht.- Rechtssystem und Rechtstheorie.


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VerlagSpringer Fachmedien Wiesbaden
EinbandPDF
Erscheinungsjahr2025
Seitenangabe424 S.
AusgabekennzeichenDeutsch
AbbildungenVIII, 424 S. 1 Abbildungen
Masse4'053 KB
Auflage25005 A. 5. Auflage 2025
PlattformPDF
ReiheSocial Science and Law ; Social Sciences, Humanities and Law
AutorLuhmann, Niklas / Bora, Alfons (Hrsg.)

Alle Bände der Reihe "Social Science and Law (German Language); Social Sciences, Humanities and Law (excluding publishing partner content) (German language)"

Über den Autor Niklas Luhmann

Niklas Luhmann wurde am 8. Dezember 1927 als Sohn eines Brauereibesitzers in Lüneburg geboren und starb am 6. November 1998 in Oerlinghausen bei Bielefeld. Im Alter von 17 Jahren wurde er als Luftwaffenhelfer eingezogen und war 1945 in amerikanischer Kriegsgefangenschaft. Von 1946 bis 1949 studierte er Rechtswissenschaften in Freiburg und absolvierte seine Referendarausbildung. 1952 begann er mit dem Aufbau seiner berühmten Zettelkästen. Von 1954 bis1962 war er Verwaltungsbeamter in Lüneburg, zunächst am Oberverwaltungsgericht Lüneburg, danach als Landtagsreferent im niedersächsischen Kultusministerium. 1960 heiratete er Ursula von Walter. Aus der Ehe gingen drei Kinder hervor. Seine Ehefrau verstarb 1977. Luhmann erhielt 1960/1961 ein Fortbildungs-Stipendium für die Harvard-Universität. Dort kam er in Kontakt mit Talcott Parsons und dessen strukturfunktionaler Systemtheorie. 1964 veröffentlichte er sein erstes Buch Funktionen und Folgen formaler Organisation. 1965 wird Luhmann von Helmut Schelsky als Abteilungsleiter an die Sozialforschungsstelle Dortmund geholt. 1966 wurden Funktionen und Folgen formaler Organisation sowie Recht und Automation in der öffentlichen Verwaltung als Dissertation und Habilitation an der Universität Münster angenommen. Von 1968 bis 1993 lehrte er als Professor für Soziologie an der Universität Bielefeld. 1997 erschien sein Hauptwerk, das Resultat dreißigjähriger Forschung: Die Gesellschaft der Gesellschaft. Christoph Gesigora ist wissenschaftlicher Mitarbeiter des Akademieprojekts »Niklas Luhmann - Theorie als Passion. Wissenschaftliche Erschließung und Edition des Nachlasses« an der Universität Bielefeld. Johannes Schmidt ist wissenschaftlicher Koordinator des Akademieprojekts »Niklas Luhmann - Theorie als Passion. Wissenschaftliche Erschließung und Edition des Nachlasses« an der Universität Bielefeld. André Kieserling ist Professor für allgemeine Soziologie und soziologische Theorie an der Universität Bielefeld und Leiter des Akademieprojekts Niklas Luhmann - Theorie als Passion. Wissenschaftliche Erschließung und Edition des Nachlasses an der Universität Bielefeld.

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