Rechtsherrschaft und Tugendherrschaft

Beobachtungen zur chinesischen Rechtsmodernisierung
Artikelnummer: 978-3-593-51899-2
Einband: Kartonierter Einband (Kt)
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CHF 40.90
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Was zeichnet den sozialistischen Rechtsstaat chinesischer Prägung aus? Warum verbindet die Kommunistische Partei Rechtsherrschaft mit dem Konzept der Tugendherrschaft? Sind Anleihen an die Tradition des Konfuzianismus nur einem vordergründigen Bemühen der Partei um Legitimität geschuldet oder gehören sie zu den wesentlichen Inhalten der chinesischen Rechtsmodernisierung? Dieses Buch bewertet die chinesische Rechtsentwicklung nicht anhand von Maßstäben liberaler Rechtsstaatlichkeit, sondern untersucht die chinesische Realität eines der Parteiführung unterworfenen Rechtssystems aus der Innenperspektive. Liangs Ausgangspunkt sind dabei die innere Logik gesellschaftlicher Entwicklung sowie die Perspektiven der chinesischen Akteure. Diesem Ansatz folgend, der sowohl die chinesische Rechtskultur wie auch die Parteiideologie als Grundlagen des Rechts ernst nimmt, erläutert der Autor an konkreten Beispielen die Rolle des Rechts in der chinesischen Gesellschaft. https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/4.0/legalcode

Was zeichnet den sozialistischen Rechtsstaat chinesischer Prägung aus? Warum verbindet die Kommunistische Partei Rechtsherrschaft mit dem Konzept der Tugendherrschaft? Sind Anleihen an die Tradition des Konfuzianismus nur einem vordergründigen Bemühen der Partei um Legitimität geschuldet oder gehören sie zu den wesentlichen Inhalten der chinesischen Rechtsmodernisierung? Dieses Buch bewertet die chinesische Rechtsentwicklung nicht anhand von Maßstäben liberaler Rechtsstaatlichkeit, sondern untersucht die chinesische Realität eines der Parteiführung unterworfenen Rechtssystems aus der Innenperspektive. Liangs Ausgangspunkt sind dabei die innere Logik gesellschaftlicher Entwicklung sowie die Perspektiven der chinesischen Akteure. Diesem Ansatz folgend, der sowohl die chinesische Rechtskultur wie auch die Parteiideologie als Grundlagen des Rechts ernst nimmt, erläutert der Autor an konkreten Beispielen die Rolle des Rechts in der chinesischen Gesellschaft. https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/4.0/legalcode

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VerlagCampus
EinbandKartonierter Einband (Kt)
Erscheinungsjahr2024
Seitenangabe322 S.
AusgabekennzeichenDeutsch
MasseH21.4 cm x B14.3 cm x D2.1 cm 416 g
Auflage1. A.
ReiheChina - Normen, Ideen, Praktiken
AutorZhiping, Liang / Dabringhaus, Sabine (Hrsg.) / Duve, Thomas (Hrsg.) / van Ess, Hans (Hrsg.) / von Kalnein, Albrecht Graf (Hrsg.) / Yang, Zhiyi (Hrsg.) / Brösicke, Blandina (Übers.)

Alle Bände der Reihe "China - Normen, Ideen, Praktiken"

Über den Autor Liang Zhiping

Sabine Dabringhaus ist Historikerin und Professorin für Außereuropäische Geschichte (Schwerpunkt Ostasien) an der Universität Freiburg. Thomas Duve ist Direktor am Max-Planck-Institut für Rechtsgeschichte und Rechtstheorie in Frankfurt am Main und Professor für vergleichende Rechtsgeschichte am Fachbereich Rechtswissenschaft der Universität Frankfurt. Hans van Ess, Professor für Sinologie und Vizepräsident für Forschung an der Universität München, ist seit 2015 Präsident der Max-Weber-Stiftung. Albrecht Graf v. Kalnein, Historiker und Romanist, ist Vorstand der Werner Reimers Stiftung in Bad Homburg mit Lehrauftrag an der Universität Mainz.

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