Postcolonial Semantics (eBook)

Meaning and Metalanguage in a Multipolar World
Artikelnummer: 978-3-11-133800-2
Einband: Adobe Digital Editions
Verfügbarkeit: Noch nicht erschienen, Juni 2027
CHF 0.00

Die neue Reihe bietet die Plattform für ein sich gerade im Bereich der Linguistik ausformendes neues Forschungsprogramm namens "Koloniale und Postkoloniale Linguistik". Die Inspiration für diese neue linguistische Teildisziplin stammt aus der Missionarslinguistik und der rezenten Diskussion über die Zusammenhänge zwischen Sprache, Linguistik und Kolonialismus. Die Zusammenführung dieser beiden Perspektiven zeichnet die "Koloniale und Postkoloniale Linguistik" besonders aus.

KPL/CPL macht in erster Linie solche Texte der interessierten Öffentlichkeit (Linguisten, Historiker, Muttersprachler der Objektsprachen usw.) in kommentierter Form zugänglich, die über die Sprachen der ehemaligen europäischen Überseebesitzungen handeln und während der Kolonialepoche abgefasst wurden. Spezielles Augenmerk wird auf bisher unveröffentlichte oder heute nur schwer zugängliche Texte gelegt. In KPL/CPL werden außerdem Studien veröffentlicht, die der Frage nachgehen, inwiefern die kolonialzeitlichen linguistischen Texte den politischen und kulturellen Diskurs des Kolonialismus reflektieren. In der Reihe erscheinen sowohl Monographien als auch Sammelbände. Alle Manuskripte unterliegen einem Begutachtungsverfahren (double blind). Die bevorzugten Publikationssprachen sind Englisch und Deutsch.

Herausgeberrichtlinien für die Reihe und Hinweise zur Manuskripteinreichung finden Sie unter: http://www.ids-mannheim.de/lexik/LexikalischerWandel/kpl-cpl.

Die neue Reihe bietet die Plattform für ein sich gerade im Bereich der Linguistik ausformendes neues Forschungsprogramm namens "Koloniale und Postkoloniale Linguistik". Die Inspiration für diese neue linguistische Teildisziplin stammt aus der Missionarslinguistik und der rezenten Diskussion über die Zusammenhänge zwischen Sprache, Linguistik und Kolonialismus. Die Zusammenführung dieser beiden Perspektiven zeichnet die "Koloniale und Postkoloniale Linguistik" besonders aus.

KPL/CPL macht in erster Linie solche Texte der interessierten Öffentlichkeit (Linguisten, Historiker, Muttersprachler der Objektsprachen usw.) in kommentierter Form zugänglich, die über die Sprachen der ehemaligen europäischen Überseebesitzungen handeln und während der Kolonialepoche abgefasst wurden. Spezielles Augenmerk wird auf bisher unveröffentlichte oder heute nur schwer zugängliche Texte gelegt. In KPL/CPL werden außerdem Studien veröffentlicht, die der Frage nachgehen, inwiefern die kolonialzeitlichen linguistischen Texte den politischen und kulturellen Diskurs des Kolonialismus reflektieren. In der Reihe erscheinen sowohl Monographien als auch Sammelbände. Alle Manuskripte unterliegen einem Begutachtungsverfahren (double blind). Die bevorzugten Publikationssprachen sind Englisch und Deutsch.

Herausgeberrichtlinien für die Reihe und Hinweise zur Manuskripteinreichung finden Sie unter: http://www.ids-mannheim.de/lexik/LexikalischerWandel/kpl-cpl.

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VerlagDe Gruyter
EinbandAdobe Digital Editions
Erscheinungsjahr2024
Seitenangabe280 S.
AusgabekennzeichenEnglisch
Abbildungen1 b/w tbl.
Auflage24001 A. 1. Auflage
PlattformEPUB
ReiheKoloniale und Postkoloniale Linguistik / Colonial and Postcolonial Linguistics
AutorLevisen, Carsten

Alle Bände der Reihe "Koloniale und Postkoloniale Linguistik / Colonial and Postcolonial Linguistics (KPL/CPL)"

Über den Autor Carsten Levisen

Carsten Levisen, Roskilde University, Denmark

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