Poesie der Vernichtung (eBook)

Literatur und Dichtung in Martin Heideggers Schwarzen Heften
Artikelnummer: 978-3-658-20720-5
Einband: PDF
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CHF 53.00
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Judith Werner untersucht, wie sich Antisemitismus in einem Kernbereich von Heideggers Denken manifestiert: seinem Dichtungs- und Literaturverständnis. Ihre Analyse der 2014/15 erschienenen Schwarzen Hefte, die ein regelrechtes Erdbeben in der Heidegger-Forschung und in den Feuilletons der deutschen und internationalen Presselandschaft auslösten, kontextualisiert die Ursprünge und Ausprägungen antisemitischer Ideologie in Heideggers Denken literatur- und philosophiegeschichtlich. Die kritische Studie nimmt die Forschungsgemeinde in die Pflicht, sich einer ehrlichen Debatte zu stellen, die Heideggers Antisemitismus weder leugnet noch philosophisch verklärt.

Der Inhalt
  • Mythos der jüdischen Weltverschwörung
  • Seinsgeschichtlicher vs. metaphysischer Antisemitismus
  • Literatur als Paradigma der Moderne
  • Journalisten im Dienste der Weltverschwörung
  • Dichten zwischen Ursprung und Untergang
  • Dichtung als völkische Heilslyrik

Die Zielgruppen
  • Dozierende und Studierende der Philosophie, Literaturwissenschaft, Jüdischen Studien, Antisemitismus-Forschung, Politikwissenschaft
  • Journalisten (Feuilleton/Kultur), Mitarbeiter in Institutionen für Erinnerungskultur

Die Autorin
Dr. Judith Werner studierte Philosophie und Politikwissenschaft sowie Germanistik, Romanistik und Nordamerika-Studien in Regensburg und Verona. Sie arbeitet als Dramaturgin.

Judith Werner untersucht, wie sich Antisemitismus in einem Kernbereich von Heideggers Denken manifestiert: seinem Dichtungs- und Literaturverständnis. Ihre Analyse der 2014/15 erschienenen Schwarzen Hefte, die ein regelrechtes Erdbeben in der Heidegger-Forschung und in den Feuilletons der deutschen und internationalen Presselandschaft auslösten, kontextualisiert die Ursprünge und Ausprägungen antisemitischer Ideologie in Heideggers Denken literatur- und philosophiegeschichtlich. Die kritische Studie nimmt die Forschungsgemeinde in die Pflicht, sich einer ehrlichen Debatte zu stellen, die Heideggers Antisemitismus weder leugnet noch philosophisch verklärt.

Der Inhalt
  • Mythos der jüdischen Weltverschwörung
  • Seinsgeschichtlicher vs. metaphysischer Antisemitismus
  • Literatur als Paradigma der Moderne
  • Journalisten im Dienste der Weltverschwörung
  • Dichten zwischen Ursprung und Untergang
  • Dichtung als völkische Heilslyrik

Die Zielgruppen
  • Dozierende und Studierende der Philosophie, Literaturwissenschaft, Jüdischen Studien, Antisemitismus-Forschung, Politikwissenschaft
  • Journalisten (Feuilleton/Kultur), Mitarbeiter in Institutionen für Erinnerungskultur

Die Autorin
Dr. Judith Werner studierte Philosophie und Politikwissenschaft sowie Germanistik, Romanistik und Nordamerika-Studien in Regensburg und Verona. Sie arbeitet als Dramaturgin.

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VerlagSpringer Fachmedien Wiesbaden
EinbandPDF
Erscheinungsjahr2018
Seitenangabe278 S.
AusgabekennzeichenDeutsch
AbbildungenX, 278 S.
Masse2'193 KB
Auflage18001 A. 1. Aufl. 2018
PlattformPDF
ReiheSocial Science and Law
AutorWerner, Judith

Alle Bände der Reihe "Social Science and Law (German Language)"

Über den Autor Judith Werner

Dr. Judith Werner ist Publizistin und Philosophin. Ihre Texte erscheinen u. a. in der Süddeutschen Zeitung, der Jüdischen Allgemeinen und dem Missy Magazine. In ihren Büchern beschäftigt sich die SPIEGEL-Bestsellerautorin damit, wie philosophische Ideen unseren Alltag konkret leichter machen und zu mehr Gelassenheit beitragen können. Judith Werner lebt mit ihrem Mann, ihrer Tochter sowie einem charmanten Rentier, äh, Dackel und einem lautstarken Kater in Bonn.

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