Pfarrkirchen in der Stadt des späten Mittelalters (eBook)

Politk, Wirtschaft und Verwaltung
Artikelnummer: 978-3-515-11302-1
Einband: PDF
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CHF 95.00
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Wie finanzierten städtische Gemeinden im Mittelalter den Bau und den Unterhalt ihrer Pfarrkirchen? Wer verwaltete die Gelder und pflegte die Ausstattung? Welchen Einfluss hatten die Gemeinden auf ihre Kirchen? Die fabrica ecclesiae, auf Deutsch: das "Bauwerk" oder die "Bauhütte" der Kirche, war ein Fonds zur Finanzierung der Pfarrkirche. Aus ihm entwickelte sich eine der wichtigsten Institutionen der mittelalterlichen Stadt: die "Kirchenfabrik".

Im Zentrum der Untersuchung stehen die Rechnungsbücher der Kirchenfabriken, die erstmals systematisch ausgewertet wurden. Zusammen mit weiteren Quellen geben diese Aufschluss über die Administration, über die Einbettung der Kirche in die Stadt sowie über die sozialen Verflechtungen der Verantwortlichen.

Wie finanzierten städtische Gemeinden im Mittelalter den Bau und den Unterhalt ihrer Pfarrkirchen? Wer verwaltete die Gelder und pflegte die Ausstattung? Welchen Einfluss hatten die Gemeinden auf ihre Kirchen? Die fabrica ecclesiae, auf Deutsch: das "Bauwerk" oder die "Bauhütte" der Kirche, war ein Fonds zur Finanzierung der Pfarrkirche. Aus ihm entwickelte sich eine der wichtigsten Institutionen der mittelalterlichen Stadt: die "Kirchenfabrik".

Im Zentrum der Untersuchung stehen die Rechnungsbücher der Kirchenfabriken, die erstmals systematisch ausgewertet wurden. Zusammen mit weiteren Quellen geben diese Aufschluss über die Administration, über die Einbettung der Kirche in die Stadt sowie über die sozialen Verflechtungen der Verantwortlichen.

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VerlagFranz Steiner Verlag GmbH
EinbandPDF
Erscheinungsjahr2015
Seitenangabe722 S.
AusgabekennzeichenDeutsch
Masse3'335 KB
Auflage15001 A. 1. Auflage
PlattformPDF
ReiheVierteljahrschrift für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte - Beihefte
AutorReitemeier, Arnd

Alle Bände der Reihe "Vierteljahrschrift für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte - Beihefte"

Über den Autor Arnd Reitemeier

Arnd Reitemeier, geb. 1967, ist Professor für niedersächsische Landesgeschichte an der Universität Göttingen und Leiter des Instituts für Historische Landesforschung.

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