Artikelnummer: 978-3-487-17208-8
Einband: PDF
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Dieser Band untersucht, wie Literatur, bildende Kunst, Musik und religiöse Praktiken als Gegenstücke in resonanten Selbst-Welt-Beziehungen fungieren können. Ausgehend von Hartmut Rosas Resonanztheorie verstehen die Beiträge Resonanz als dialogisch, transformativ und grundsätzlich nicht vollständig kontrollierbar. Das Buch kombiniert die Resonanztheorie mit Performativitätsstudien und betrachtet ästhetische und religiöse Quellen nicht nur als Bedeutungsträger, sondern als performative Angebote, die affektives Engagement und Transformation ermöglichen können. Interdisziplinäre Fallstudien von der Antike bis zur Moderne veranschaulichen, wie Resonanz durch narrative, ästhetische und kulturelle Praktiken vorbereitet, intensiviert oder gestört wird. Mit Beiträgen von Mario Baumann | Ursula Gärtner | Markus Hafner | Veronika Kolomaznik | Hartmut Rosa | Verena Weidner | Franz Winter Dieser Titel erscheint auch Open Access.