Orte des Erinnerns

Gedenkzeichen, Gedenkstätten und Museen zur Diktatur in SBZ und DDR
Artikelnummer: 978-3-86153-862-2
Einband: Kartonierter Einband (Kt)
Verfügbarkeit: Lieferbar in ca. 5-10 Arbeitstagen
CHF 41.90
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Mehr als 900 Gedenkzeichen, Gedenkstätten und Museen erinnern in der Bundesrepublik an die kommunistische Diktatur in der Sowjetischen Besatzungszone und der DDR. Sie sind Ausdruck der vielfältigen Erinnerung an das geschehene Unrecht, an Verfolgung und Repression, an die deutsche Teilung und ihre Folgen. Sie erinnern aber auch an den Mut und die Zivilcourage derjenigen, die sich in den vier Jahrzehnten dieser Diktatur widersetzten und dazu beitrugen, dass sie mit der Friedlichen Revolution vom Herbst 1989 überwunden werden konnte. Schließlich dokumentieren sie auch die Freude über die deutsche Einheit. Der vorliegende Band richtet den Blick auf die Gegenwart der Vergangenheit im Alltag vor Ort. »Orte des Erinnerns« soll dazu anregen, sich mit der Geschichte der SED-Diktatur, der deutschen Teilung und ihren Folgen auseinanderzusetzen. Gewidmet ist dieses Buch den ehemals politisch Verfolgten und ihren Angehörigen. Es war vor allem ihr beharrliches Engagement, das die Erinnerung an das politische Unrecht wachhielt und die Errichtung der vorgestellten Gedenk- und Erinnerungsorte oftmals überhaupt erst ermöglichte. Ohne ihren aufopferungsvollen Einsatz hätte das vorliegende Buch nicht entstehen können.


Mehr als 900 Gedenkzeichen, Gedenkstätten und Museen erinnern in der Bundesrepublik an die kommunistische Diktatur in der Sowjetischen Besatzungszone und der DDR. Sie sind Ausdruck der vielfältigen Erinnerung an das geschehene Unrecht, an Verfolgung und Repression, an die deutsche Teilung und ihre Folgen. Sie erinnern aber auch an den Mut und die Zivilcourage derjenigen, die sich in den vier Jahrzehnten dieser Diktatur widersetzten und dazu beitrugen, dass sie mit der Friedlichen Revolution vom Herbst 1989 überwunden werden konnte. Schließlich dokumentieren sie auch die Freude über die deutsche Einheit. Der vorliegende Band richtet den Blick auf die Gegenwart der Vergangenheit im Alltag vor Ort. »Orte des Erinnerns« soll dazu anregen, sich mit der Geschichte der SED-Diktatur, der deutschen Teilung und ihren Folgen auseinanderzusetzen. Gewidmet ist dieses Buch den ehemals politisch Verfolgten und ihren Angehörigen. Es war vor allem ihr beharrliches Engagement, das die Erinnerung an das politische Unrecht wachhielt und die Errichtung der vorgestellten Gedenk- und Erinnerungsorte oftmals überhaupt erst ermöglichte. Ohne ihren aufopferungsvollen Einsatz hätte das vorliegende Buch nicht entstehen können.


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VerlagCh. Links
EinbandKartonierter Einband (Kt)
Erscheinungsjahr2016
Seitenangabe664 S.
AusgabekennzeichenDeutsch
AbbildungenPaperback; 331 farbige und 3 s/w-Abbildungen
MasseH23.5 cm x B16.5 cm x D5.0 cm 1'561 g
Auflage3. Auflage
ReiheForschungen zur DDR- und ostdeutschen Gesellschaft
AutorKaminsky, Anna (Hrsg.)

Alle Bände der Reihe "Forschungen zur DDR- und ostdeutschen Gesellschaft"

Über den Autor Anna (Hrsg.) Kaminsky

Anna Kaminsky: 1993 Promotion Dr. phil.; 1993 bis 1998 Mitarbeit an verschiedenen Forschungs- undAusstellungsprojekten u.a. am Berliner Institut für vergleichende Sozialforschung, an der Universität Münster,der Gedenkstätte Sachsenhausen und am Deutschen Historischen Museum. Seit 1998 wissenschaftlicheMitarbeiterin, seit 2001 Geschäftsführerin/Direktorin und seit 2021 Mitglied im Vorstand der Bundesstiftungzur Aufarbeitung der SED-Diktatur.

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