Okkultismus - die neue Jugendreligion? (eBook)

Die Symbolik des Todes und des Bösen in der Jugendkultur
Artikelnummer: 978-3-322-97228-6
Einband: PDF
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1. Einleitung: Schrecken und Faszination des "jugendlichen Okkultismus" - acht Thesen.- 2. Von der kulturellen Selbstverständlichkeit des Magischen zur "Wiederkehr" des ausgegrenzten Magischen in der Moderne.- 3. Okkulte Praxen Jugendlicher - eine Sightseeing-Tour durch "Phantasien".- 3.1. Neoreligiöse und okkulte Praktiken - ein Überblick.- 3.2. Spiritistische Praktiken und okkultes Interesse Jugendlicher: Erfahrungen, Motive, Hintergründe.- 4. Okkultwellen bei Jugendlichen - ein Medienprodukt? Zum Bedeutungsverlust des Religiösen und der Diagnose einer Okkultwelle bei Jugendlichen.- 4.1 Bedeutungsverlust des Religiösen? - Ein Überblick über empirische Ergebnisse.- 4.2 Okkulte Welle? - Empirische Ergebnisse zu jugendlichen Okkultpraxen.- 5. "Satans-Rock"? - Die Heavy-Metal-Kultur und der kirchliche Satanismusvorwurf.- 5.1 "Satans-Rock" - Vorwürfe und die Phänomenologie "satanistischer" Symbolik im Rock.- 5.2. Christlicher Fundamentalismus - Rock als Einfallspforte von Satan und Dämonen.- 5.3. Die Kirchen - Jugendokkultismus und -satanismus als Vehikel des Aufschwungs der Kirchen - oder: Religion als "Gegengift"?.- 5.4. Die Heavy-Metal-Kultur - die Symbolik des Bösen als Aufstandsmetapher.- 6. "Satanstische" Okkultpraktiken und die Lebensgeschichte - die Faszination des Bösen für Jugendliche.- 6.1 Katholizismus und "Satansmus" - der Weg Bills von der "heiligen" zur "schwarzen Messe".- 6.2 Esra: "ich glaub an Satansbeschwörungen... aber ich hab lieber zugekuckt als mitgemacht".- 6.3 Der "Satanist" T. - Beispiel für die mediale Produktion eines jugendlichen "Satanisten".- 6.4. Zwischenresümee: "Satan" und die Lebensgeschichte.- 7. "Schwarze", "Gothics" und"Gruftis": eine Jugendkultur der Todesmetaphern.- 7.1. "Schwarze" Lebensgeschichten: Grufti-Kurzportraits.- 7.2 Wege in die "schwarze Szene".- 7.3. Die schwarze Szene: Strömungen, Werte, innere und äußere Abgrenzungen.- 7.4. Der "schwarze Stil".- 7.5. Kreuze, Pentagramme, Totenköpfe: "Religiöse Symbolik" oder das Religiöse als Lifestyle-Accessoire.- 7.6. "Schwarze Lieblingsorte" des Düsteren: Ruine und Friedhof.- 7.7 Das Lebensgefühl: Todesnähe und Melancholie - "unter Lebensfreude stell ich mir was anderes vor als Schwarzer zu sein".- 7.8. Okkultes, Übersinnliches, Religion: die Grufti-Szene - eine neue "okkulte Jugendreligion"?.- 7.9. Zusammenfassung: Der "tanzende Tod" in der Jugendkultur - ein jugendkultureller "Totentanz" gegen die soziale und subjektive Abwehr von Tod und Apokalypse.- 8. Jugendlicher Okkultismus - Erklärungsansätze und theoretische Perspektiven.- 8.1 Psychoanalytische Perspektiven: Das Okkulte und das "Unheimliche" als das heimlich Eigene.- 8.2. Entwicklungstheoretische Ansätze: Magisches Denken und Autonomie.- 8.3. Soziologische Ansätze: Vom Sinn- und Orientierungsverlust zur "Religions-Bricolage".- Literatur.

1. Einleitung: Schrecken und Faszination des "jugendlichen Okkultismus" - acht Thesen.- 2. Von der kulturellen Selbstverständlichkeit des Magischen zur "Wiederkehr" des ausgegrenzten Magischen in der Moderne.- 3. Okkulte Praxen Jugendlicher - eine Sightseeing-Tour durch "Phantasien".- 3.1. Neoreligiöse und okkulte Praktiken - ein Überblick.- 3.2. Spiritistische Praktiken und okkultes Interesse Jugendlicher: Erfahrungen, Motive, Hintergründe.- 4. Okkultwellen bei Jugendlichen - ein Medienprodukt? Zum Bedeutungsverlust des Religiösen und der Diagnose einer Okkultwelle bei Jugendlichen.- 4.1 Bedeutungsverlust des Religiösen? - Ein Überblick über empirische Ergebnisse.- 4.2 Okkulte Welle? - Empirische Ergebnisse zu jugendlichen Okkultpraxen.- 5. "Satans-Rock"? - Die Heavy-Metal-Kultur und der kirchliche Satanismusvorwurf.- 5.1 "Satans-Rock" - Vorwürfe und die Phänomenologie "satanistischer" Symbolik im Rock.- 5.2. Christlicher Fundamentalismus - Rock als Einfallspforte von Satan und Dämonen.- 5.3. Die Kirchen - Jugendokkultismus und -satanismus als Vehikel des Aufschwungs der Kirchen - oder: Religion als "Gegengift"?.- 5.4. Die Heavy-Metal-Kultur - die Symbolik des Bösen als Aufstandsmetapher.- 6. "Satanstische" Okkultpraktiken und die Lebensgeschichte - die Faszination des Bösen für Jugendliche.- 6.1 Katholizismus und "Satansmus" - der Weg Bills von der "heiligen" zur "schwarzen Messe".- 6.2 Esra: "ich glaub an Satansbeschwörungen... aber ich hab lieber zugekuckt als mitgemacht".- 6.3 Der "Satanist" T. - Beispiel für die mediale Produktion eines jugendlichen "Satanisten".- 6.4. Zwischenresümee: "Satan" und die Lebensgeschichte.- 7. "Schwarze", "Gothics" und"Gruftis": eine Jugendkultur der Todesmetaphern.- 7.1. "Schwarze" Lebensgeschichten: Grufti-Kurzportraits.- 7.2 Wege in die "schwarze Szene".- 7.3. Die schwarze Szene: Strömungen, Werte, innere und äußere Abgrenzungen.- 7.4. Der "schwarze Stil".- 7.5. Kreuze, Pentagramme, Totenköpfe: "Religiöse Symbolik" oder das Religiöse als Lifestyle-Accessoire.- 7.6. "Schwarze Lieblingsorte" des Düsteren: Ruine und Friedhof.- 7.7 Das Lebensgefühl: Todesnähe und Melancholie - "unter Lebensfreude stell ich mir was anderes vor als Schwarzer zu sein".- 7.8. Okkultes, Übersinnliches, Religion: die Grufti-Szene - eine neue "okkulte Jugendreligion"?.- 7.9. Zusammenfassung: Der "tanzende Tod" in der Jugendkultur - ein jugendkultureller "Totentanz" gegen die soziale und subjektive Abwehr von Tod und Apokalypse.- 8. Jugendlicher Okkultismus - Erklärungsansätze und theoretische Perspektiven.- 8.1 Psychoanalytische Perspektiven: Das Okkulte und das "Unheimliche" als das heimlich Eigene.- 8.2. Entwicklungstheoretische Ansätze: Magisches Denken und Autonomie.- 8.3. Soziologische Ansätze: Vom Sinn- und Orientierungsverlust zur "Religions-Bricolage".- Literatur.

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VerlagVS Verlag für Sozialwissenschaften
EinbandPDF
Erscheinungsjahr2013
Seitenangabe368 S.
AusgabekennzeichenDeutsch
Abbildungen368 S. 17 Abbildungen
Masse35'838 KB
PlattformPDF
ReiheHumanities, Social Science
AutorHelsper, Werner

Alle Bände der Reihe "Humanities, Social Science (German Language)"

Über den Autor Werner Helsper

Prof. Dr. Werner Helsper lehrte an der Universität Halle-Wittenberg.

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