'Obstwiesen'

Die französischen Zyklen 1923?-?1926 | Zweisprachige Ausgabe / Édition bilingue
Artikelnummer: 978-3-8353-6136-2
Einband: Fester Einband
Verfügbarkeit: Noch nicht erschienen, Oktober 2026
CHF 51.50
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Pointiert, alltäglich, klar: Rilkes französische Zyklen in der ersten vollständigen Übersetzung Rilke eröffnet sich in seinen französischen Gedichten, nach den großen Zyklen 'Duineser Elegien' und 'Die Sonette an Orpheus' (1922), neue poetische Möglichkeiten: Die Gedichte sind pointiert, alltäglich, klar - kraftvoll auf neue Weise. Ende 1923 beginnt er seinen ersten französischen Zyklus: 'Tendres împots à la France' und schreibt später: 'Ein großer Teil meiner Korrespondenz ist auf Französisch, [...], dann, plötzlich, in diesem Winter, begann das Französisch auf das [poetische] Gebiet vorzudringen, das es beschützen sollte.' Noch 1924 schreibt Rilke seine größte Zusammenstellung französischer Gedichte: 'Vergers' ('Obstwiesen'), die 1926 gemeinsam mit den 'Quatrains valaisans' auf Vermittlung von Paul Valéry in Paris erscheint; der Zyklus 'Les Roses' wird kurz nach Rilkes Tod veröffentlicht. Im letzten Lebensjahr 1926 hat Rilke in seinen zwei Heften 'Exercices et Évidences', wo er aus den Taschenbüchern ausgewählte Gedichte ins Reine bringt, noch eine Art poetischer Landschaft in leichter zyklischer Konzentration geschaffen. Der Band präsentiert Rilkes französische Zyklen mit insgesamt über 200 seiner wichtigsten Gedichte in deutscher Übersetzung zweisprachig.

Pointiert, alltäglich, klar: Rilkes französische Zyklen in der ersten vollständigen Übersetzung Rilke eröffnet sich in seinen französischen Gedichten, nach den großen Zyklen 'Duineser Elegien' und 'Die Sonette an Orpheus' (1922), neue poetische Möglichkeiten: Die Gedichte sind pointiert, alltäglich, klar - kraftvoll auf neue Weise. Ende 1923 beginnt er seinen ersten französischen Zyklus: 'Tendres împots à la France' und schreibt später: 'Ein großer Teil meiner Korrespondenz ist auf Französisch, [...], dann, plötzlich, in diesem Winter, begann das Französisch auf das [poetische] Gebiet vorzudringen, das es beschützen sollte.' Noch 1924 schreibt Rilke seine größte Zusammenstellung französischer Gedichte: 'Vergers' ('Obstwiesen'), die 1926 gemeinsam mit den 'Quatrains valaisans' auf Vermittlung von Paul Valéry in Paris erscheint; der Zyklus 'Les Roses' wird kurz nach Rilkes Tod veröffentlicht. Im letzten Lebensjahr 1926 hat Rilke in seinen zwei Heften 'Exercices et Évidences', wo er aus den Taschenbüchern ausgewählte Gedichte ins Reine bringt, noch eine Art poetischer Landschaft in leichter zyklischer Konzentration geschaffen. Der Band präsentiert Rilkes französische Zyklen mit insgesamt über 200 seiner wichtigsten Gedichte in deutscher Übersetzung zweisprachig.

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VerlagWallstein
EinbandFester Einband
Erscheinungsjahr2026
Seitenangabe450 S.
AusgabekennzeichenDeutsch
MasseH19.0 cm x B12.0 cm
Auflage1. A.
AutorRilke, Rainer Maria / König, Christoph (Nachw.) / König, Christoph (Hrsg.) / König, Christoph (Übers.)

Über den Autor Rainer Maria Rilke

Prof. Dr. Erich Unglaub ist Germanist und Komparatist an der Technischen Universität Braunschweig sowie Mitglied der Rilke-Gesellschaft.Curdin Ebneter ist langjähriger Kurator der Fondation Rilke in Sierre und Mitglied der Rilke-Gesellschaft.Unglaub und Ebneter sind Herausgeber von Erinnerungen an Rainer Maria Rilke. 3 Bde. (2022). Erich Unglaub, germaniste et comparatiste, est professeur émérite à la Technische Universität Braunschweig et membre de la Rilke-Gesellschaft.Curdin Ebneter, membre de la Rilke-Gesellschaft, a été conservateur de la Fondation Rilke à Sierre.Ensemble, ils ont édité l'ouvrage Erinnerungen an Rainer Maria Rilke (3 vol., Wädenswil, Nimbus, 2022).

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