Nationalsozialistische Kunsterwerbungen in Italien

Akteure und Strategien (1938-1945)
Artikelnummer: 978-3-11-227018-9
Einband: Fester Einband
Verfügbarkeit: Noch nicht erschienen, November 2026
CHF 159.00
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Während für Länder wie Frankreich, die Niederlande oder Österreich bereits umfangreiche Forschungen zum nationalsozialistischen Kunstraub und -handel vorliegen, blieb Italien - wohl aufgrund seiner historischen Sonderrolle - bislang weitgehend von der Forschung unbeachtet. Die vorliegende Studie analysiert daher erstmals systematisch die deutschen Kunsthandelsaktivitäten in Italien zur Zeit des Nationalsozialismus.

Im Zentrum der Analysen stehen die politischen, ökonomischen, juristischen und ideologischen Bedingungen der Kunsterwerbungen in Italien sowie die relevanten Akteure aus Politik, Kunsthandel und Wissenschaft innerhalb des deutsch-italienischen Achsenbündnisses. Deren Aktivitäten und Handlungsspielräume lassen ein bislang unterschätztes Entgegenkommen auf italienischer Seite deutlich  hervortreten.

Ergänzt wird die Studie durch einen Kommentar zum Restitutionsgeschehen nach 1945 sowie ein Plädoyer für einen transparenten Umgang mit den behandelten Provenienzen. Sie stellt damit eine grundlegende Untersuchung zur italienspezifi schen Kunstmarkt- und
Provenienzforschung dar und leistet zugleich aus kulturpolitischer Perspektive einen neuen Beitrag zur deutsch-italienischen Zeitgeschichte.

Während für Länder wie Frankreich, die Niederlande oder Österreich bereits umfangreiche Forschungen zum nationalsozialistischen Kunstraub und -handel vorliegen, blieb Italien - wohl aufgrund seiner historischen Sonderrolle - bislang weitgehend von der Forschung unbeachtet. Die vorliegende Studie analysiert daher erstmals systematisch die deutschen Kunsthandelsaktivitäten in Italien zur Zeit des Nationalsozialismus.

Im Zentrum der Analysen stehen die politischen, ökonomischen, juristischen und ideologischen Bedingungen der Kunsterwerbungen in Italien sowie die relevanten Akteure aus Politik, Kunsthandel und Wissenschaft innerhalb des deutsch-italienischen Achsenbündnisses. Deren Aktivitäten und Handlungsspielräume lassen ein bislang unterschätztes Entgegenkommen auf italienischer Seite deutlich  hervortreten.

Ergänzt wird die Studie durch einen Kommentar zum Restitutionsgeschehen nach 1945 sowie ein Plädoyer für einen transparenten Umgang mit den behandelten Provenienzen. Sie stellt damit eine grundlegende Untersuchung zur italienspezifi schen Kunstmarkt- und
Provenienzforschung dar und leistet zugleich aus kulturpolitischer Perspektive einen neuen Beitrag zur deutsch-italienischen Zeitgeschichte.

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VerlagDe Gruyter
EinbandFester Einband
Erscheinungsjahr2026
Seitenangabe425 S.
AusgabekennzeichenDeutsch
Abbildungen85 ill., Illustrationen, nicht spezifiziert
MasseH24.0 cm x B17.0 cm
CoverlagDe Gruyter (Imprint/Brand)
Auflage1. A.
ReiheBibliothek des Deutschen Historischen Instituts in Rom
AutorHüls-Valenti, Katharina

Alle Bände der Reihe "Bibliothek des Deutschen Historischen Instituts in Rom"

Über den Autor Katharina Hüls-Valenti

Katharina Hüls-Valenti, Deutsches Historisches Institut in Rom, Italien.

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