Mythos "Fränkisches Jerusalem". Jüdisches Leben im Fürth der Frühen Neuzeit (eBook)

Artikelnummer: 978-3-346-54396-7
Einband: PDF
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Studienarbeit aus dem Jahr 2020 im Fachbereich Geschichte Europas - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,7, Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg (Institut für Geschichte Lehrstuhl für Fränkische Landesgeschichte), Veranstaltung: Religion und Glauben im frühneuzeitlichen Franken, Sprache: Deutsch, Abstract: In der Stadt Fürth entwickelte sich in der Frühen Neuzeit eine jüdische Gemeinde, die im 18. Jahrhundert zur größten und bedeutendsten im Gebiet des heutigen Bayern anwuchs und der fränkischen Stadt den Beinamen ,Fränkisches' beziehungsweise ,Bayerisches Jerusalem' verlieh. Diese Arbeit widmet sich der kritischen Untersuchung dieses inoffiziellen Titels anhand der Fragen, welches die Interessen der Machthaber für die Ansiedelung von Juden in Fürth waren, wie sich die gesellschaftliche Stellung der Juden im frühneuzeitlichen Fürth gestaltete und was über das Verhältnis zwischen der christlichen Mehrheitsbevölkerung und den Fürther Juden dokumentiert ist. Damit soll der zugrundeliegenden These nachgegangen werden, dass die Bezeichnung des frühneuzeitlichen Fürths als ,ein Jerusalem' historisch verfehlt ist.

Studienarbeit aus dem Jahr 2020 im Fachbereich Geschichte Europas - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,7, Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg (Institut für Geschichte Lehrstuhl für Fränkische Landesgeschichte), Veranstaltung: Religion und Glauben im frühneuzeitlichen Franken, Sprache: Deutsch, Abstract: In der Stadt Fürth entwickelte sich in der Frühen Neuzeit eine jüdische Gemeinde, die im 18. Jahrhundert zur größten und bedeutendsten im Gebiet des heutigen Bayern anwuchs und der fränkischen Stadt den Beinamen ,Fränkisches' beziehungsweise ,Bayerisches Jerusalem' verlieh. Diese Arbeit widmet sich der kritischen Untersuchung dieses inoffiziellen Titels anhand der Fragen, welches die Interessen der Machthaber für die Ansiedelung von Juden in Fürth waren, wie sich die gesellschaftliche Stellung der Juden im frühneuzeitlichen Fürth gestaltete und was über das Verhältnis zwischen der christlichen Mehrheitsbevölkerung und den Fürther Juden dokumentiert ist. Damit soll der zugrundeliegenden These nachgegangen werden, dass die Bezeichnung des frühneuzeitlichen Fürths als ,ein Jerusalem' historisch verfehlt ist.

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VerlagGRIN Verlag
EinbandPDF
Erscheinungsjahr2021
Seitenangabe16 S.
AusgabekennzeichenDeutsch
Masse544 KB
Auflage21001 A. 1. Auflage
PlattformPDF
AutorRaissle, Andreas

Über den Autor Andreas Raissle

Andreas Raissle studierte Philosophie und Geschichte an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg (JMU) und verfasste seine Bachelorthesis zur Hegelkritik des jungen Marx. Seit 2024 setzt er sein Studium im Masterstudiengang Philosophie an der Universität Leipzig fort.

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