Modelle von Architektur in der Archäologie

Das Amphitheater von Dyrrachium
Artikelnummer: 978-3-7757-6376-9
Einband: Kartonierter Einband (Kt)
Verfügbarkeit: Noch nicht erschienen, September 2026
CHF 25.50
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Dieses Buch zeigt, wie Architektur trotz historischer Unschärfe visuell vermittelt werden kann. Es ist der architektonische Beitrag zur Lösung des Dilemmas, dass historische Darstellungen, um anschaulich zu sein, häufig aus reiner Fantasie bestehen. Die vorgestellte Methode übersetzt archäologische Hypothesen vom Wort ins Bild. So ist das Ergebnis wissenschaftlich fundiert, auch wenn es sich häufig um Analogieschlüsse handelt. Die Unschärfe vermittelt sich dabei durch die Abstraktion des Modells. Es wird also nicht das Gebaute, sondern seine Idee dargestellt, und zwar so offensichtlich, dass möglichst keine Missverständnisse verbleiben. Dies verändert die Wahrnehmung von verlorener Architektur. Anstelle einer verklärten, romantisierten Vergangenheit wird sie als zeitlose Botschaft vermittelt.

Henner Hesberg war Professor für Klassische Archäologie in München und Köln und Direktor des Deutschen Archäologischen Institut in Rom. Seit 2014 entpflichtet. Forschungsschwerpunkte in griechischer und römischer Architektur und der Kulturgeschichte des Hellenismus.
Dominik Lengyel ist Inhaber des Lehrstuhls für Architektur und Visualisierung an der BTU Cottbus. Mitglied Europäische Akademie der Wissenschaften und Künste Salzburg, Koldewey-Gesellschaft. Korrespondierendes Mitglied des Deutschen Archäologischen Instituts.

Catherine Toulouse ist Architektin und Gründungspartnerin von Lengyel Toulouse Architekten Berlin. Langjährige akademische Mitarbeiterin an der BTU Cottbus und ehemaliges Mitglied des Gestaltungsbeirats der Stadt Köln. Zuvor Mitarbeit im Architekturbüro von Prof. O.M. Ungers.

Dieses Buch zeigt, wie Architektur trotz historischer Unschärfe visuell vermittelt werden kann. Es ist der architektonische Beitrag zur Lösung des Dilemmas, dass historische Darstellungen, um anschaulich zu sein, häufig aus reiner Fantasie bestehen. Die vorgestellte Methode übersetzt archäologische Hypothesen vom Wort ins Bild. So ist das Ergebnis wissenschaftlich fundiert, auch wenn es sich häufig um Analogieschlüsse handelt. Die Unschärfe vermittelt sich dabei durch die Abstraktion des Modells. Es wird also nicht das Gebaute, sondern seine Idee dargestellt, und zwar so offensichtlich, dass möglichst keine Missverständnisse verbleiben. Dies verändert die Wahrnehmung von verlorener Architektur. Anstelle einer verklärten, romantisierten Vergangenheit wird sie als zeitlose Botschaft vermittelt.

Henner Hesberg war Professor für Klassische Archäologie in München und Köln und Direktor des Deutschen Archäologischen Institut in Rom. Seit 2014 entpflichtet. Forschungsschwerpunkte in griechischer und römischer Architektur und der Kulturgeschichte des Hellenismus.
Dominik Lengyel ist Inhaber des Lehrstuhls für Architektur und Visualisierung an der BTU Cottbus. Mitglied Europäische Akademie der Wissenschaften und Künste Salzburg, Koldewey-Gesellschaft. Korrespondierendes Mitglied des Deutschen Archäologischen Instituts.

Catherine Toulouse ist Architektin und Gründungspartnerin von Lengyel Toulouse Architekten Berlin. Langjährige akademische Mitarbeiterin an der BTU Cottbus und ehemaliges Mitglied des Gestaltungsbeirats der Stadt Köln. Zuvor Mitarbeit im Architekturbüro von Prof. O.M. Ungers.

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VerlagHatje Cantz Verlag
EinbandKartonierter Einband (Kt)
Erscheinungsjahr2026
Seitenangabe84 S.
AusgabekennzeichenDeutsch
AbbildungenRaster, farbig
MasseH21.0 cm x B14.0 cm
Auflage1. A.
ReiheHatje Cantz Text
AutorLengyel, Dominik (Hrsg.) / Toulouse, Catherine (Hrsg.) / Von Hesberg, Henner (Hrsg.)

Alle Bände der Reihe "Hatje Cantz Text"

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