Masuren

Ostpreußens vergessener Süden - Aktualisierte Ausgabe
Artikelnummer: 978-3-570-55006-9
Einband: Kartonierter Einband (Kt)
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CHF 25.50
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Andreas Kossert erzählt vom historischen und kulturellen Erbe der preußischen Grenzlandschaft zwischen Deutschland und Polen. Er erzählt von ihren Menschen, von der masurischen Sprache, dem harten Lebensalltag der Bauern, ihrem Los während der zahllosen Kriege. Und er erzählt von Flucht und Vertreibung, von den Erinnerungen an Masuren und der Faszination Ostpreußens.

Andreas Kossert erzählt vom historischen und kulturellen Erbe der preußischen Grenzlandschaft zwischen Deutschland und Polen. Er erzählt von ihren Menschen, von der masurischen Sprache, dem harten Lebensalltag der Bauern, ihrem Los während der zahllosen Kriege. Und er erzählt von Flucht und Vertreibung, von den Erinnerungen an Masuren und der Faszination Ostpreußens.

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VerlagPantheon
EinbandKartonierter Einband (Kt)
Erscheinungsjahr2006
Seitenangabe432 S.
AusgabekennzeichenDeutsch
MasseH21.5 cm x B13.7 cm x D3.3 cm 521 g
Auflage6. A.
AutorKossert, Andreas

Über den Autor Andreas Kossert

Andreas Kossert, geboren 1970, studierte Geschichte, Slawistik und Politik. Der promovierte Historiker arbeitete am Deutschen Historischen Institut in Warschau und lebt seit 2010 als Historiker und Autor in Berlin. Seine historischen Darstellungen Masurens (2001) und Ostpreußens (2005), die die Geschichten dieser Regionen aus postnationaler Perspektive beleuchten, wurden von Kritik und Publikum begeistert aufgenommen. Mit seinem Bestseller »Kalte Heimat. Die Geschichte der deutschen Vertriebenen nach 1945« (2008) hat er eindrucksvoll den Mythos der rundum gelungenen Integration der Vertriebenen im Nachkriegsdeutschland erschüttert. Zuletzt erschien »Flucht - Eine Menschheitsgeschichte« (2020), eine Darstellung von Flüchtlingsschicksalen, die zeigt, welche existenziellen Erfahrungen von Entwurzelung und Anfeindung mit dem Verlust der Heimat einhergehen. Für seine Arbeit wurde er mit dem Georg-Dehio-Buchpreis 2008, dem NDR Kultur Sachbuchpreis 2020 sowie dem Preis für »Das politische Buch« 2021 der Friedrich-Ebert-Stiftung ausgezeichnet.

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