Machtverhältnisse (eBook)

Kritische Perspektiven auf Geschlecht und Gesellschaft
Artikelnummer: 978-3-593-45400-9
Einband: PDF
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CHF 47.00
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Macht und Herrschaft gesellschaftszentriert zu denken, rückt die Kategorie Geschlecht in ihrer intersektionalen Verwobenheit mit anderen Ungleichheitskategorien in den Fokus. Ziel des Bandes ist es daher, das Fortbestehen sowie den Wandel von Geschlechterverhältnissen zu untersuchen. Der Blick der Beiträge richtet sich dabei aus einer dezidiert geschlechtertheoretischen Perspektive auf Diskurs- und Wissensformationen, auf vermachtete Institutionen und umkämpfte Demokratien.

Macht und Herrschaft gesellschaftszentriert zu denken, rückt die Kategorie Geschlecht in ihrer intersektionalen Verwobenheit mit anderen Ungleichheitskategorien in den Fokus. Ziel des Bandes ist es daher, das Fortbestehen sowie den Wandel von Geschlechterverhältnissen zu untersuchen. Der Blick der Beiträge richtet sich dabei aus einer dezidiert geschlechtertheoretischen Perspektive auf Diskurs- und Wissensformationen, auf vermachtete Institutionen und umkämpfte Demokratien.

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VerlagCampus eBooks
EinbandPDF
Erscheinungsjahr2023
Seitenangabe408 S.
AusgabekennzeichenDeutsch
Masse2'881 KB
Auflage23001 A. 1. Auflage
PlattformPDF
ReihePolitik der Geschlechterverhältnisse
AutorBloemen, Henrike (Hrsg.) / Bomert, Christiane (Hrsg.) / Dziuba-Kaiser, Stephanie (Hrsg.) / Gebhardt, Mareike (Hrsg.)

Alle Bände der Reihe "Politik der Geschlechterverhältnisse"

Über den Autor Henrike (Hrsg.) Bloemen

Henrike Bloemen ist Politikwissenschaftlerin und nimmt in ihrer Dissertation eine feministische Wendung Antonio Gramscis Konzept des 'Alltagsverstands' vor. Carla Ostermayer ist Politikwissenschaftlerin und forscht im Rahmen ihrer Doktorarbeit am Centrum Interdisziplinäre Geschlechterforschung Innsbruck aus gesellschaftstheoretischer Perspektive zum Naturbezug in rechten Ideologien. Constanze Stutz ist Soziologin und promoviert im Rahmen des Promotionskollegs 'Dialektik der Teilhabe' am Institut für Sozialforschung in Frankfurt am Main über das widersprüchliche Erbe der ost- und westdeutschen Frauenbewegungen.

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