Band 102
Kartonierter Einband (Kt) | 2015
Band 105
Kartonierter Einband (Kt) | 2015
Band 106
Kartonierter Einband (Kt) | 2015
Band 107
Kartonierter Einband (Kt) | 2015
Band 110
Kartonierter Einband (Kt) | 2015
Band 116
Kartonierter Einband (Kt) | 2016
Band 117
Kartonierter Einband (Kt) | 2016
Band 118
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Band 122
Kartonierter Einband (Kt) | 2017
Band 130
Kartonierter Einband (Kt) | 2017
Band 131
Kartonierter Einband (Kt) | 2017
Band 139
Kartonierter Einband (Kt) | 2018
Band 140
Kartonierter Einband (Kt) | 2018
Band 142
Kartonierter Einband (Kt) | 2018
Band 142
Kartonierter Einband (Kt) | 2018
Band 3
Kartonierter Einband (Kt) | 2003
Band 45
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Band 8
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Band 85
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Band 86
Kartonierter Einband (Kt) | 2013
Band 95
Kartonierter Einband (Kt) | 2014
Band 98
Kartonierter Einband (Kt) | 2014
Über den Autor Alan M. Turing
Alan M. Turing (23.6.1912 London - 7.6.1954 Wilmslow, Cheshire) - Mathematiker, Informatiker und Logiker - ist der Wegbereiter des digitalen Zeitalters. Nach dem Studium der Mathematik am King's College in Cambridge von 1931 bis 1934 veröffentlicht Turing 1936 im Alter von 24 Jahren mit dem Aufsatz »On Computable Numbers with an Application to the Entscheidungsproblem« die Grundlage für den modernen Computer. Turing gelingt es 1941, mit der »Turing-Bombe« eine Maschine zu entwickeln, mithilfe derer die bis dato als unentschlüsselbar geltende Enigma der Deutschen Wehrmacht dechiffriert werden kann. Turings Erfolg trägt maßgeblich zur Niederlage der Nazis bei und verkürzt den Krieg entscheidend. 1950 entwickelt Turing in seiner Abhandlung »Computing Machinery and Intelligence« (dt. »Können Maschinen denken?«) das Konzept für Künstliche Intelligenz - und entwirft die heute berühmten Denkmodelle der Turingmaschine und des Turingtests. Mit »The Chemical Basis of Morphogenesis« wendet Turing mathematische Logik auf die Biologie an und erkennt in der biologischen Musterbildung einen Code der Natur. 1952 wird Turing aufgrund seiner Homosexualität zu chemischer Sterilisation verurteilt. Er wird mit Östrogenen behandelt und depressiv. Zwei Jahre später begeht Turing Suizid. Erst in den 70er Jahren werden Turings Leistungen, die strengster Geheimhaltung unterlagen, nach und nach bekannt. 2009 - 55 Jahre nach Turings Tod - entschuldigt sich die britische Regierung öffentlich bei Turing und würdigt seine Verdienste. 2013 wird er von Elisabeth II. postum begnadigt. 2015 setzt Regisseur Morten Tyldum mit »The Imitation Game« Alan Turing ein filmisches Denkmal. Unter dem Epochenbegriff der »Turing-Galaxis« beschreiben einige medien- und kulturhistorische Modelle das heutige Zeitalter der digitalen elektronischen Vernetzung - in Anlehnung an Marshall McLuhans Begriff »Gutenberg-Galaxis«. Achim Stephan, geb. 1955, war Professor für Philosophie der Kognition an der Universität Osnabrück. Sven Walther, geb. 1974, ist Professor für Philosophie des Geistes an der Universität Osnabrück.